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Was Borussia Dortmund aus dem Hinspiel gegen Shachtjor Donetsk lernen kann
Flügelflitzer aus den Spiel nehmen
Die Offensive von Shachtjor hat in dieser Champions-League-Saison schon Angst und Schrecken bei den gegnerischen Abwehrspieler verbreitet. Besonders die brasilianischen Flügelspieler sind kaum zu bremsen. Allesamt verfügen Taison, Alex Teixeira und Co über eine gute Technik und enorme Schnelligkeit. Dortmund darf nicht in Konter der Ukrainer laufen.
Die Ukrainer beschränken sich allerdings nicht nur auf überfallartige Gegenstößte. Sie können auch Angriffe herausspielen. Die meiste Gefahr geht dabei von den Flügelspielern aus. Selbst die Außenverteidiger Darjo Srna und Razvan Rat schalten sich immer wieder mit ins Spiel ein. Dies ermöglicht dem BVB seinerseits Konterchancen.
Ein Beispiel für die offensive Gangart der Shachtjor-Außenverteidiger: Der nimmermüde Srna hat mit 61 Hereingaben in sieben Spielen die meisten Flanken aller Spieler in der laufenden Champions-League-Saison geschlagen. Die Borussen sind also gewarnt.
Dienstag, 5. März 2013 07:30
Was Borussia Dortmund aus dem Hinspiel gegen Shachtjor Donetsk lernen kann
Borussia Dortmunds Kontrahent Shachtjor Donetsk ist im Achtelfinale der Königsklasse nach wie vor eine große Unbekannte. Dass die Orange-Schwarzen jedoch spielstark daherkommen, musste der BVB im Hinspiel feststellen. Ziehen die Schützlinge von Jürgen Klopp nun jedoch die richtigen Schlüsse, steht ihnen das Tor zum Viertelfinale weit offen.
Goal.com zeigt die fünf Dinge, auf die der BVB besonders achten muss:
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Flügelflitzer aus den Spiel nehmen
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Freistöße in Strafraumnähe vermeiden
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Den Spielmacher mit dem Torriecher ausschalten
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Die wackelige Abwehr mit Flankenbällen unter Druck setzen
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Aufpassen auf die Joker in der Hinterhand
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