|
|
Jung-Moo· Huh
|
|
||||||||||
Seoul. Vor dem Start der WM 2010 kann sich Jung-Moo Huh, der Trainer der südkoreanischen Auswahl, glücklich schätzen. Die schwersten Zeiten seiner Amtszeit hat er nämlich bereits überstanden: Nach einer bitteren 3:0-Niederlage im Februar gegen China nämlich, rappelten sich Huh und seine Truppe wieder auf, ließen nur vier Tage später mit einem eindrucksvollen Sieg über Japan den angestauten Frust ab und schafften Anfang März den ganz großen Coup – man schlug die Elfenbeinküste um Superstar Didier Drogba mit 2:0. Jong-Moo Huh brachte jede Menge Erfolg und vor allem Motivation in das Team um Kapitän Ji-Sung Park.
Die Option Huh
Als Südkoreas Verband vor rund drei Jahren auf der Suche nach einem neuen Coach für die Nationalmannschaft war, wurden anfangs Trainer wie der Franzose Gerard Houllier und der Ire Mick McCarthy favorisiert. Letztendlich fiel die Wahl – beide Favoriten sagten ab – auf einen Landsmann und zugleich auf einen alten Bekannten: Jong-Moo Huh, der diesen Posten schon von 1998 bis 2000 innehatte. Trotzdem präsentierte sich Huh schon zum Amtsantritt optimistisch und keineswegs verstimmt. „Das ist eine große Ehre für mich“, betonte er damals.
Mit Akribie zum Erfolg
Jung-Moo Huh unterstrich gleich auch seine Ambitionen, die Mannschaft zum Erfolg zu führen. „Ich werde diesem Job alles unterordnen und jedes Spiel so angehen als sei es mein letztes“, tönte der 55-Jährige. Er behielt recht, denn die Akribie, mit der er seine Arbeit verfolgt ist beneidenswert und spiegelt sich nicht zuletzt auch in den Resultaten wider. Nun steht die WM in Südafrika an, ein guter Zeitpunkt für Huh, um sich auch in der Heimat noch einmal aufs Neue zu beweisen.
Eindhoven als Höhepunkt
Nicht nur als Trainer, auch als Fußballer war Jung-Moo Huh erfolgreich, spielte sogar über drei Jahre für PSV Eindhoven als Mittelfeldspieler. Seine energiegeladene Spielweise, seine Robustheit und die Lauffreudigkeit Huhs imponierten den Fans. So wurde er auf den Spitznamen „Jindogae“ - in Anlehnung an eine koreanische Hunderasse - getauft. Das Vertrauen der Anhänger zahlte Huh in 77 Spielen für Eindhoven mit 15 Toren zurück, sein denkwürdigstes aber erzielte er im Dress der Nationalmannschaft: Bei der Qualifikation zur WM 1986 in Mexiko schaffte Südkorea dank Huhs Treffer die Berechtigung zur Teilnahme – nach 32 Jahren Abstinenz vom Weltfußball. Vielleicht kann sich der Trainer nochmals profilieren und bei der WM in Südafrika Geschichte schreiben. So wie sich Südkorea zur Zeit präsentiert, scheint vieles möglich.
Deine Meinung: Kann Jong-Moo Huh Südkorea zum Erfolg führen???
Schon gelesen?
|
Jetzt bei Sportingbet anmelden und 100€ Bonus sichern! |
|
Melde Dich jetzt bei Tipico an und kassier 100€ Bonus |
|
Jetzt bei bwin anmelden und 50€ Bonus sichern! |
|
Melde Dich jetzt bei MyBet an und kassier €100 Bonus |
Die Option Huh
Als Südkoreas Verband vor rund drei Jahren auf der Suche nach einem neuen Coach für die Nationalmannschaft war, wurden anfangs Trainer wie der Franzose Gerard Houllier und der Ire Mick McCarthy favorisiert. Letztendlich fiel die Wahl – beide Favoriten sagten ab – auf einen Landsmann und zugleich auf einen alten Bekannten: Jong-Moo Huh, der diesen Posten schon von 1998 bis 2000 innehatte. Trotzdem präsentierte sich Huh schon zum Amtsantritt optimistisch und keineswegs verstimmt. „Das ist eine große Ehre für mich“, betonte er damals.
Mit Akribie zum Erfolg
Jung-Moo Huh unterstrich gleich auch seine Ambitionen, die Mannschaft zum Erfolg zu führen. „Ich werde diesem Job alles unterordnen und jedes Spiel so angehen als sei es mein letztes“, tönte der 55-Jährige. Er behielt recht, denn die Akribie, mit der er seine Arbeit verfolgt ist beneidenswert und spiegelt sich nicht zuletzt auch in den Resultaten wider. Nun steht die WM in Südafrika an, ein guter Zeitpunkt für Huh, um sich auch in der Heimat noch einmal aufs Neue zu beweisen.
Eindhoven als Höhepunkt
Nicht nur als Trainer, auch als Fußballer war Jung-Moo Huh erfolgreich, spielte sogar über drei Jahre für PSV Eindhoven als Mittelfeldspieler. Seine energiegeladene Spielweise, seine Robustheit und die Lauffreudigkeit Huhs imponierten den Fans. So wurde er auf den Spitznamen „Jindogae“ - in Anlehnung an eine koreanische Hunderasse - getauft. Das Vertrauen der Anhänger zahlte Huh in 77 Spielen für Eindhoven mit 15 Toren zurück, sein denkwürdigstes aber erzielte er im Dress der Nationalmannschaft: Bei der Qualifikation zur WM 1986 in Mexiko schaffte Südkorea dank Huhs Treffer die Berechtigung zur Teilnahme – nach 32 Jahren Abstinenz vom Weltfußball. Vielleicht kann sich der Trainer nochmals profilieren und bei der WM in Südafrika Geschichte schreiben. So wie sich Südkorea zur Zeit präsentiert, scheint vieles möglich.
Deine Meinung: Kann Jong-Moo Huh Südkorea zum Erfolg führen???
| Jetzt bei Sportingbet anmelden und 100€ Bonus sichern! |
|
| Melde Dich jetzt bei Tipico an und kassier 100€ Bonus |
|
| Jetzt bei bwin anmelden und 50€ Bonus sichern! |
|
| Melde Dich jetzt bei MyBet an und kassier €100 Bonus |
|
Goal.com Deutsch
Copyright © 2012 Goal.com. All rights reserved. Alle Informationen und Inhalte auf Goal.com unterliegen dem Urheberrecht und dürfen nicht ohne vorherige Genehmigung in jeglicher Form veröffentlich werden.