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Pepe
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Madrid. Pepes dynamischen Leistungen haben ihm die Aufmerksamkeit der größten Vereine gebracht und er wechselte 2004 zum FC Porto. Maritimo bekam im Gegenzug Geld und drei Spieler. Der Brasilianer wurde dort im Abwehrzentrum schnell unabdingbar und für das Double 2006 essenziell. Dadurch bekam er das Ansehen, als einer der Top-Verteidiger in Europa außerhalb der drei größten europäischen Ligen.
Calderon klopft an
Wie so viele Porto Sternchen war auch sein Transfer nur eine Frage der Zeit. Der Brasilianer wechselte 2007, als Ramon Calderon anklopfte für 30 Millionen Euro nach Real Madrid. Die Summe sorgte für Verblüffung in der spanischen Hauptstadt, aber Pepe zeigte, dass er jeden Cent wert war. Als er Porto verließ war er schon sechs Jahre in Portugal und kurz nach seinem Wechsel nach Spanien nahm er die portugiesische Staatsbürgerschaft an.
Schwere Qualifikation
Da er nie für Brasilien auflief, erklärte er seine Liebe zu Portugal und machte in der Euro Qualifikation 2008 sein internationales Debüt. Portugal tat sich schwer in der Qualifikation zur WM 2010 in Südafrika. Viele verweisen auf die Entscheidung von Trainer Carlos Queiroz Pepe als defensiven Mittelfeldspieler einzusetzen als den Wendepunkt. Es war eine inspirierende Entscheidung, wodurch Portugal nur zwei Tore in den letzten zehn Qualifikationsspielen kassierte
STÄRKEN & SCHWÄCHEN
Pepes große Stärke ist seine Flexibilität. Sowohl im Abwehrzentrum, als auch davor, als defensiver Mittelfeldspieler kann er seine Qualitäten unter Beweis stellen. Außerdem ist er sehr kopfballstark und durch seine Physis hat er auch so in manchen Zweikämpfen seinen Vorteil.
WUSSTET IHR, DASS...
... er zuerst Pepinho (dt. kleiner Pep) genannt wurde, bis ihm ein Trainer gesagt hat er sei zu groß für den Namen und ihn Pepe getauft hat?
ERFOLGE
UEFA Euro 2008 Mannschaft des Turniers
Eure Meinung: Ist Pepe der Garant für eine bombenfeste Abwehr?
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Calderon klopft an
Wie so viele Porto Sternchen war auch sein Transfer nur eine Frage der Zeit. Der Brasilianer wechselte 2007, als Ramon Calderon anklopfte für 30 Millionen Euro nach Real Madrid. Die Summe sorgte für Verblüffung in der spanischen Hauptstadt, aber Pepe zeigte, dass er jeden Cent wert war. Als er Porto verließ war er schon sechs Jahre in Portugal und kurz nach seinem Wechsel nach Spanien nahm er die portugiesische Staatsbürgerschaft an.
Schwere Qualifikation
Da er nie für Brasilien auflief, erklärte er seine Liebe zu Portugal und machte in der Euro Qualifikation 2008 sein internationales Debüt. Portugal tat sich schwer in der Qualifikation zur WM 2010 in Südafrika. Viele verweisen auf die Entscheidung von Trainer Carlos Queiroz Pepe als defensiven Mittelfeldspieler einzusetzen als den Wendepunkt. Es war eine inspirierende Entscheidung, wodurch Portugal nur zwei Tore in den letzten zehn Qualifikationsspielen kassierte
STÄRKEN & SCHWÄCHEN
Pepes große Stärke ist seine Flexibilität. Sowohl im Abwehrzentrum, als auch davor, als defensiver Mittelfeldspieler kann er seine Qualitäten unter Beweis stellen. Außerdem ist er sehr kopfballstark und durch seine Physis hat er auch so in manchen Zweikämpfen seinen Vorteil.
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