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Reinaldo Rueda
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Von Andreas BECKER
Tegucigalpa. Der Jubel in Honduras kannte nach der geschafften WM-Qualifikation keine Grenzen. Der Tag des 1:0-Sieges gegen El Salvador wurde zum Feiertag erklärt. In der Hauptstadt, Tegucigalpa, lagen sich viele tausend Menschen in den Armen und feierten bis in die frühen Morgenstunden. Honduras hatte sich zuletzt 1982 für eine Weltmeisterschaft qualifiziert. 28 Jahre des Wartens sind im Sommer nun vorbei.
Rueda, der Held
Den größten Anteil daran hatte Trainer Reinaldo Rueda. Für den Kolumbianer, der den Posten in Honduras im Januar 2007 übernahm, ist es der größte Erfolg als Trainer. Vor vier Jahren bei der WM-Qualifikation für die WM 2006 in Deutschland war er knapp mit seinem Heimatland gescheitert. Nun ist er endlich dabei. „Das ist die beste Mannschaft in der Geschichte des honduranischen Fußballs“, sagte Verteidiger Victor Bernardez.
Das Beste, was es je gab
„Die Qualität der Einzelakteure ist einfach besser, und der Trainer hat eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen, hungrigen Spielern zusammengestellt.“ Ein tolles Lob, in dem viel Wahrheit drin steckt. Rueda hat aus Starspielern wie Carlos Pavón, Amado Guevara und David Suazo und Nachwuchsleuten wie Maynor Figueroa und Wilson Palacios eine Einheit geformt, die sich nun bei der WM unter anderem gegen Europameister Spanien beweisen darf.
Die richtige Mischung
Reinaldo Rueda ist so etwas, was man einen Trainer der neuen Generation nennt. Der 52-Jährige bildet sich immer weiter, legt viel Wert auf Disziplin und er ist ein richtiger Taktikfuchs. „Es spielen nicht die besten Spieler des Landes für das Nationalteam, aber der Trainer hat die richtige Mischung gefunden. Sie geben ihr bestes auf dem Feld“, lobte der ehemalige Spitzenspieler von Honduras, Primitivo Maradiaga.
Viel Lob für den Trainer
Und auch Nationaltorhüter Noel Valladares sagt: „Rueda zeichnet sich vor allem durch seine Geduld, seine Hingabe und seinen Arbeitswillen aus.“ Bei der WM werden von Honduras keine Wunderdinge erwartet, doch nicht nur der Trainer, der die WM-Teilnahme „als Traum“ bezeichnete, sondern auch die Spieler rechnen sich gegen Spanien, Chile und die Schweiz durchaus Chancen aus.
Honduras will sich beweisen
„Vorne haben wir mit Pavón und Suazo das beste Stürmerduo in der CONCACAF-Region. Wir brennen schon darauf, gegen eine der großen Mannschaften zu zeigen, dass wir nicht nach Südafrika gefahren sind, um dort Urlaub zu machen“, kündigte Victor Bernardez an.
Tegucigalpa. Der Jubel in Honduras kannte nach der geschafften WM-Qualifikation keine Grenzen. Der Tag des 1:0-Sieges gegen El Salvador wurde zum Feiertag erklärt. In der Hauptstadt, Tegucigalpa, lagen sich viele tausend Menschen in den Armen und feierten bis in die frühen Morgenstunden. Honduras hatte sich zuletzt 1982 für eine Weltmeisterschaft qualifiziert. 28 Jahre des Wartens sind im Sommer nun vorbei.
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Rueda, der Held
Den größten Anteil daran hatte Trainer Reinaldo Rueda. Für den Kolumbianer, der den Posten in Honduras im Januar 2007 übernahm, ist es der größte Erfolg als Trainer. Vor vier Jahren bei der WM-Qualifikation für die WM 2006 in Deutschland war er knapp mit seinem Heimatland gescheitert. Nun ist er endlich dabei. „Das ist die beste Mannschaft in der Geschichte des honduranischen Fußballs“, sagte Verteidiger Victor Bernardez.
Das Beste, was es je gab
„Die Qualität der Einzelakteure ist einfach besser, und der Trainer hat eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen, hungrigen Spielern zusammengestellt.“ Ein tolles Lob, in dem viel Wahrheit drin steckt. Rueda hat aus Starspielern wie Carlos Pavón, Amado Guevara und David Suazo und Nachwuchsleuten wie Maynor Figueroa und Wilson Palacios eine Einheit geformt, die sich nun bei der WM unter anderem gegen Europameister Spanien beweisen darf.
Die richtige Mischung
Reinaldo Rueda ist so etwas, was man einen Trainer der neuen Generation nennt. Der 52-Jährige bildet sich immer weiter, legt viel Wert auf Disziplin und er ist ein richtiger Taktikfuchs. „Es spielen nicht die besten Spieler des Landes für das Nationalteam, aber der Trainer hat die richtige Mischung gefunden. Sie geben ihr bestes auf dem Feld“, lobte der ehemalige Spitzenspieler von Honduras, Primitivo Maradiaga.
Viel Lob für den Trainer
Und auch Nationaltorhüter Noel Valladares sagt: „Rueda zeichnet sich vor allem durch seine Geduld, seine Hingabe und seinen Arbeitswillen aus.“ Bei der WM werden von Honduras keine Wunderdinge erwartet, doch nicht nur der Trainer, der die WM-Teilnahme „als Traum“ bezeichnete, sondern auch die Spieler rechnen sich gegen Spanien, Chile und die Schweiz durchaus Chancen aus.
Honduras will sich beweisen
„Vorne haben wir mit Pavón und Suazo das beste Stürmerduo in der CONCACAF-Region. Wir brennen schon darauf, gegen eine der großen Mannschaften zu zeigen, dass wir nicht nach Südafrika gefahren sind, um dort Urlaub zu machen“, kündigte Victor Bernardez an.
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