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Carlos Pareira
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| Carlos Pareira – Saison-Statistik | ||||||
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| Liga | team | Spiele | Tore | Assists | GK | RK |
Kapstadt. Mit seinen 67 Lenzen zählt Carlos Alberto Parreira zu den Senioren im Feld der Weltmeisterschafts-Trainer. Der brasilianische Routinier blickt auf eine 43-jährige Trainerlaufbahn zurück. Er hat alles erlebt, alles gewonnen: Genau der richtige Mann also um die Nationalmannschaft Südafrikas bei der Heim-WM auf Erfolg zu trimmen.
Zweite Amtszeit bei der „Bafana Bafana“
In Südafrika genießt Parreira höchste Achtung. Er gilt als der Retter, der die Nationalelf bei dem Endrunde zu großen Taten führen soll. Parreira trainierte Südafrika bereits von 2007 bis 2008, ehe er aus privaten Gründen sein Amt niederlegte. Als Nachfolger sprang sein Landsmann Joel Santana ein. Dieser wurde den Ansprüchen nicht gerecht und er musste nach dem Confederations Cup seinen Hut nehmen. Mitte Oktober 2009 kehrte Parreira zurück.
„Mount Everest liegt vor uns“
„Die Zeit für Hoffnungen und Träume ist vorbei. Die Realität lautet 'Jetzt liegt der Mount Everest vor uns', einige werden überleben, andere nicht“, stellte Parreira bei seinem Amtsantritt klar. 1994 wurde er mit der brasilianischen „Selecao“ Weltmeister. Ein ähnlicher Coup dürfte ihm in diesem Sommer mit der „Bafana Bafana“ wohl nicht gelingen. Dennoch warnt er die Gegner davor, den Gastgeber zu unterschätzen: „Ich bin äußerst motiviert. Die anderen sollten uns jetzt nicht einfach abschreiben.“
WM-Teilnahmen mit vier verschiedenen Nationen
Parreira gilt als exzellenter Taktiker, auch seine Menschenführung ist vorbildlich. Es gelingt ihm stets, aus seinen Mannschaften das Maximum herauszukitzeln, wenn es drauf ankommt. So führte er bereits vier verschieden Nationen zu WM-Endrunden: Kuwait (1982), die Vereinigten Arabischen Emirate (1990), Brasilien (1994 und 2006) und Saudi Arabien (1998). Zu seinem Erfahrungsschatz zählen neben Tätigkeiten bei diversen Nationalmannschaften und in der brasilianischen Liga auch Engagements in der Türkei, Spanien und den USA.
Trainingslager in der Heimat
Mit rund 1,2 Millionen Euro Jahressalär zählt Carlos Alberto Parreira zu den Spitzenverdienern unter den Trainern der WM-Teilnehmer. Seine Aufgabe ist es, aus ein paar wenigen Spitzenkräften, die in Europa ihre Brötchen verdienen (Steven Pienaar, Bennic McCarthy, Bernanrd Parker) und Spielern aus der heimischen Liga eine schlagkräftige Truppe zu formen. Die jüngsten Testspielergebnisse geben allerdings wenig Anlass zur Hoffnung.
Aus diesem Grund reiste Parreira gestern mit 29 Spielern aus der ABSA Premiership in ein einmonatiges Trainingslager nach Brasilien. „Es gibt noch freie Plätze in meinem Kader und nun können sich die Spieler über einen längeren Zeitraum zu empfehlen. Der Trip an sich ist für mich schon ein Erfolg“, erklärte Parreira. Im Sommer wird sich zeigen, ob er seine Mission erfolgreich abschließt.
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| Wetten: | Zurück: | SA €11.60 | X €52.50 | ETH €175.00 |
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| Wetten: | Zurück: | SA €11.30 | X €75.00 | ETH €150.00 |
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Zweite Amtszeit bei der „Bafana Bafana“
In Südafrika genießt Parreira höchste Achtung. Er gilt als der Retter, der die Nationalelf bei dem Endrunde zu großen Taten führen soll. Parreira trainierte Südafrika bereits von 2007 bis 2008, ehe er aus privaten Gründen sein Amt niederlegte. Als Nachfolger sprang sein Landsmann Joel Santana ein. Dieser wurde den Ansprüchen nicht gerecht und er musste nach dem Confederations Cup seinen Hut nehmen. Mitte Oktober 2009 kehrte Parreira zurück.
„Mount Everest liegt vor uns“
„Die Zeit für Hoffnungen und Träume ist vorbei. Die Realität lautet 'Jetzt liegt der Mount Everest vor uns', einige werden überleben, andere nicht“, stellte Parreira bei seinem Amtsantritt klar. 1994 wurde er mit der brasilianischen „Selecao“ Weltmeister. Ein ähnlicher Coup dürfte ihm in diesem Sommer mit der „Bafana Bafana“ wohl nicht gelingen. Dennoch warnt er die Gegner davor, den Gastgeber zu unterschätzen: „Ich bin äußerst motiviert. Die anderen sollten uns jetzt nicht einfach abschreiben.“
WM-Teilnahmen mit vier verschiedenen Nationen
Parreira gilt als exzellenter Taktiker, auch seine Menschenführung ist vorbildlich. Es gelingt ihm stets, aus seinen Mannschaften das Maximum herauszukitzeln, wenn es drauf ankommt. So führte er bereits vier verschieden Nationen zu WM-Endrunden: Kuwait (1982), die Vereinigten Arabischen Emirate (1990), Brasilien (1994 und 2006) und Saudi Arabien (1998). Zu seinem Erfahrungsschatz zählen neben Tätigkeiten bei diversen Nationalmannschaften und in der brasilianischen Liga auch Engagements in der Türkei, Spanien und den USA.
Trainingslager in der Heimat
Mit rund 1,2 Millionen Euro Jahressalär zählt Carlos Alberto Parreira zu den Spitzenverdienern unter den Trainern der WM-Teilnehmer. Seine Aufgabe ist es, aus ein paar wenigen Spitzenkräften, die in Europa ihre Brötchen verdienen (Steven Pienaar, Bennic McCarthy, Bernanrd Parker) und Spielern aus der heimischen Liga eine schlagkräftige Truppe zu formen. Die jüngsten Testspielergebnisse geben allerdings wenig Anlass zur Hoffnung.
Aus diesem Grund reiste Parreira gestern mit 29 Spielern aus der ABSA Premiership in ein einmonatiges Trainingslager nach Brasilien. „Es gibt noch freie Plätze in meinem Kader und nun können sich die Spieler über einen längeren Zeitraum zu empfehlen. Der Trip an sich ist für mich schon ein Erfolg“, erklärte Parreira. Im Sommer wird sich zeigen, ob er seine Mission erfolgreich abschließt.
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