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Mit dem Merchandising von Fußballartikeln werden rund um den Erdball viele Millionen umgesetzt. Bei den beliebten Produkten handelt es sich jedoch nicht immer um Originale.

Santos. Brasilianische Grenzschützer haben eine chinesische Lieferung von 200.000 gefälschten adidas-Bällen aus dem Verkehr gezogen. Bei den Repliken soll es sich um die Modelle Jabulani und Cafusa handeln.

Wie der brasilianischer Zoll mitteilte, seien die Bälle im Hafen von Santos konfisziert worden. Die Schmuggelware soll nun vernichtet werden. Einzelheiten über den Absender liegen bisher nicht vor.

Der von adidas konzipierte Jabulani wurde bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika verwendet. Sein Pendant Cafusa soll im Confederations Cup 2013 zum Einsatz kommen.

Der Verkauf von Fälschungen ist im Land der nächsten Titelkämpfe nichts Ungewöhnliches. In Deutschland kostet ein Cafusa-Exemplar bis zu 130 Euro.

 

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