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Kaka ist froh, wieder im brasilianischen Nationalteam angekommen zu sein. Ausruhen will er sich darauf aber nicht.

East Rutherford. Im MetLife-Stadion in New Jersey treffen am Mittwochabend die Nationalauswahlen von Brasilien und Kolumbien aufeinander. Real Madrids Mittelfeldspieler Kaka sprach im Vorfeld der Begegnung über seine Rolle im brasilianischen Team und seine Freundschaft zu Kolumbiens Top-Stürmer Radamel Falcao.

Platz nicht sicher

Kaka, der im Oktober erstmals seit der WM 2010 wieder für Brasilien zum Einsatz kam, sieht seinen Platz im Team von Mano Menezes laut einem Interview im Magazin Lance! nicht als selbstverständlich an: „Da ich die letzten beiden Spiele gespielt habe, fühle ich mich gut. Dennoch ist mein Platz im Team weit davon entfernt, sicher zu sein.“

Aufsteigender Trend

„Es waren zwei wichtige Spiele, in denen ich gut spielte. Ich habe der Mannschaft jedoch noch viel mehr zu geben“, beschrieb Kaka seine Einsätze gegen den Irak und Japan aus dem letzten Monat, in denen der 30-Jährige jeweils einen Treffer beisteuerte.

Konkurrent wartet

Vor dem Gegner aus Kolumbien hat Kaka höchsten Respekt: „Kolumbien hat einige herausragende Spieler. Wir müssen unser Bestes abrufen, um das Spiel zu gewinnen.“

Spiel gegen Rivalen und Freund

Einer dieser Spieler ist Radamel Falcao. Der Stürmer steht in Diensten von Atletico Madrid und ist damit eigentlich Erzrivale von Real Madrids Kaka. Dieser verriet jedoch, dass die beiden Südamerikaner abseits des Spielfelds alles andere als Rivalen sind: „Er ist ein guter Freund von mir, mit dem ich mich oft in Madrid treffe. Unsere Familien sind befreundet und ich hoffe, dass das auch noch lange Zeit so bleibt.“

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