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Der ehemalige Weltklassefußballer ignoriert seine Entlassung als Trainer und will Al-Wasl weiterhin als Coach betreuen.

Dubai. Neue Verrücktheit aus dem Hause Diego Maradona: Der 51-Jährige will, trotz bestätigter Entlassung aus dem Traineramt, weiterhin die arabische Mannschaft Al-Wasl coachen.

Durchschnittliche Leistung

Nachdem der Argentinier schon als Coach in seinem Heimatland eher durchschnittlichen Erfolg hatte, probierte er sich in den Vereinigten Arabischen Emiraten, wo er vom Klub Al-Wasl angeheuert wurde. Doch anstatt den erhofften Titel zu gewinnen, gelang ihm in seiner ersten Saison nur der achte Platz - und das in einer Liga mit nur zwölf Mannschaften.

Maradona gefeuert

Folgen sollte daraufhin das Unausweichliche: Diego Maradona wurde im Anschluss an eine Vereinssitzung offiziell entlassen.

Maradona stur

Doch nicht mit dem ehemaligen Welt-Star. Maradona ignorierte die Entlassung, veröffentlichte stattdessen am Mittwoch ein Kommuniqué, in dem er seine Absicht übermittelte, Al-Wasl weiterhin trainieren zu wollen. Wolle man dagegen Titel gewinnen, müssten „einige zusätzliche Spieler“ an Bord geholt werden.

Maradona sei aber bereit, falls das Geld nicht zur Verfügung stehen sollte, im Gespräch mit dem Vereinsvorstand „eine Lösung für seine Kontinuität als Trainer“ zu finden.

Eine interessante Geschichte, deren weiteren Verlauf wir mit Spannung entgegenblicken.

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