Donnerstag, 28. Mai 2015

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Dass die einfachsten Bälle manchmal die schwersten sind, das zeigt der Stürmer von Internacional hier eindrucksvoll. Dennoch reichte es zum Sieg.

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Der CONCACAF hat nun auch die nötigen Konsequenzen aus dem FIFA-Skandal gezogen und die beiden verhafteten Vertreter von ihren Ämtern enthoben.

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Neben dem Skandal um die verhafteten Fußballfunktionäre wurde im Vorfeld des Kongresses auch für die Rechte des bedingt anerkannten Staates protestiert.

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Fast sein halbes Leben lang ist Prinz Ali bin Al Hussein Fußball-Funktionär. Am Freitag soll die Karriere bei der FIFA gekrönt werden - gegen einen nun angreifbaren Gegner.

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Für den Klub aus Gelsenkirchen geht es am 28. Juni mit der Vorbereitung für die kommende Saison los. Die Copa-America-Teilnahme verhindert den Peruaner aber.

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Der FIFA-Autokrat wehrt sich gegen einen Rücktritt. Trotz der Kritik will der deutsche Vertreter im höchsten Gremium auch unter Blatter weitermachen - wenn auch mit Bauchschmerzen.

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Zahlreiche Sponsoren der FIFA reagieren bestürzt auf den Korruptionsskandal. Unter anderem droht das Kreditkarten-Unternehmen mit einem Rückzug.

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Die Nachricht von der Verhaftung hochrangiger FIFA-Funktionäre erschütterte die Fußballwelt. Blatter wählt nun erst einmal den Rückzug.

Mittwoch, 27. Mai 2015

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Die FIFA hat auf die Verhaftung von Offiziellen aus den eigenen Reihen reagiert und die Betroffenen für alle Aktivitäten gesperrt.

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Europas Verband wagt sich vor und fordert nach den Verhaftungen in Zürich eine Verschiebung der Wahl des FIFA-Präsidenten.

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Die Welt zeigt sich geschockt vom FIFA-Skandal am Mittwoch. Prinz Ali, Wenger, Lineker - sie alle reagierten mit Empörung auf die Festnahmen.

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Die deutsche Politik positioniert sich im FIFA-Skandal. Innenminister de Maziere forderte am Mittwoch eine "umfassende Aufklärung" und eine "saubere Vergabe" der WM.

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Das Echo auf den FIFA-Skandal am Mittwochmorgen ebbt nicht ab. Ligapräsident Reinhard Rauball forderte nun den Rücktritt von Sepp Blatter.

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Die Ursachen für die Festnahme sieben hochrangiger FIFA-Funktionäre seien tiefgründig. Derweil fordert Zwanziger genaue Untersuchungen der WM-Vergaben 2018 und 2022.

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Der CAF spricht Sepp Blatter weiter das Vertrauen aus: Afrikas Dachverband will den Schweizer bei der Wahl zum FIFA-Präsidenten wie geplant unterstützen.