FOOTBALL FOR FRIENDSHIP vereint Fußball-Nachwuchs aus 24 Ländern

Bei einem Kinderforum im Rahmen des Gazprom-Sozialprojekts nahmen Nachwuchsfußballer aus 24 Ländern Europas und Asiens teil. Auch der Kaiser war in Berlin zugegen.

In Berlin fand heute das Dritte Internationale Kinderforum im Rahmen des Gazprom-Sozialprojekts FOOTBALL FOR FRIENDSHIP statt. Ziel des Projekts ist die Entwicklung des Jugendfußballs und die Förderung universeller menschlicher Werte unter Kindern und Jugendlichen. An der Veranstaltung nahmen Nachwuchsfußballer der besten Clubs aus 24 Ländern Europas und Asiens teil: Belgien, Bulgarien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kasachstan, Kroatien, Niederlande, Österreich, Polen, Russland, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ukraine, Ungarn und Weißrussland.

Insgesamt zählte die Veranstaltung 670 Teilnehmer. In diesem Jahr wurde FOOTBALL FOR FRIENDSHIP weltweit von mehr als 100.000 Kindern und Erwachsenden unterstützt, darunter auch berühmte Sportler und Künstler.

Während des Forums hatten die Teilnehmer Gelegenheit, sich mit ihren Altersgenossen aus anderen Ländern auszutauschen und weltbekannte Fußballer zu treffen - unter anderem auch den weltweiten Botschafter des Projekts Franz Beckenbauer. Ebenfalls auf dem Programm stand die Teilnahme am Internationalen Street-Soccer-Turnier für Jugendmannschaften.

Neben etwa 200 Journalisten führender Medien aus aller Welt berichteten auch 24 europäische und asiatische Nachwuchsreporter aus dem Internationalen Kinderpressezentrum über das Forum. 

Höhepunkt des Forums war die Überreichung des Nine Values Cup, mit dem die jungen Teilnehmer an FOOTBALL FOR FRIENDSHIP einen Verein der UEFA Champions League für dessen soziales Engagement und die praktische Umsetzung der Werte des Projekts auszeichnen. Diese Werte sind Freundschaft, Gleichheit, Fairness, Gesundheit, Frieden, Hingabe, Erfolg, Tradition und Ehre. Jene Auszeichnung, die in der Welt einzigartig ist, wurde in diesem Jahr erstmals vergeben. Der Sieger wurde von Kindern im Rahmen einer Abstimmung in den 24 teilnehmenden Ländern kurz vor Beginn des Forums gewählt.

Im Anschluss an das Forum besuchen alle Teilnehmer das Endspiel der UEFA Champions League 2015 im Berliner Olympiastadion.

 "In den ersten drei Jahren hat sich die Zahl der Teilnehmerländer am Projekt FOOTBALL FOR FRIENDSHIP verdreifacht – und die Bewerbungen reißen nicht ab. In diesem Jahr sind erstmals asiatische Länder im Projekt vertreten, so dass es 2015 im Rahmen von FOOTBALL FOR FRIENDSHIP Veranstaltungen in ganz Euroasien gibt. Jahr für Jahr setzen sich immer mehr Menschen für die Werte des Programms ein. Das riesige Interesse an FOOTBALL FOR FRIENDSHIP und die Unterstützung durch Sportler aus aller Welt unterstreichen die Bedeutung und die Relevanz dieses Projekts. Darin zeigt sich auch, dass wir uns für den richtigen Ansatz entschieden haben, um der jungen Generation wichtige Werte zu vermitteln. Schließlich hängt unsere Zukunft von dieser Generation ab", erklärte Alexey Miller, Vorsitzender des Vorstands von Gazprom.

"FOOTBALL FOR FRIENDSHIP ist ein ungeheuer dynamisches Programm. Immer wieder gibt es neue Veranstaltungen und Initiativen – das Programm entwickelt sich ständig weiter. Vor zwei Jahren definierten die Kinder die Werte des Projekts, im letzten Jahr wurde der Tag des Fußballs und der Freundschaft ins Leben gerufen. Gleichzeitig wurde mit dem Freundschaftsarmband das offizielle Symbol des Programms vorgestellt, das inzwischen Kinder und Erwachsene aus 26 Ländern tragen. In diesem Jahr gibt es als Neuheit den Nine Values Cup, mit dem Kinder die guten Taten Erwachsener auszeichnen. Die Kinder finden so die richtigen Vorbilder für ihr Leben, und für Erwachsene ist der Pokal zusätzliche Motivation für soziales Engagement. Es ist eine tolle Initiative, die ich voller Stolz unterstütze", sagte Franz Beckenbauer, weltweiter Botschafter des Programms FOOTBALL FOR FRIENDSHIP.