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Der FIFA-Präsident verteidigte die Entscheidung, Suarez zu sperren, empfindet die Strafe gegen den Uruguayer aber als "sehr hart".

Rio de Janeiro. FIFA-Präsident Sepp Blatter hat die Entscheidung, Luis Suarez für vier Monate für alle Fußballspiele zu sperren, bestätigt.

Der Nationalspieler Uruquays hatte im Vorrundenspiel gegen Italien Giorgio Chiellini in die Schulter gebissen, nachdem er in seiner Karriere bereits zweimal zuvor durch Bisse während eines Fußballspiels negativ aufgefallen war.

"Als Fußballer denke ich, dass die Strafe sehr hart ist. Aber als FIFA-Präsident muss ich die Entscheidung der Kommission akzeptieren," äußerte sich der Schweizer, der Suarez aber auch Mut machen wollte: "Hoffentlich kehrt Suarez mit seiner großen technischen und taktischen Fähigkeit zum Fußball zurück, weil das ist es, was er vor seiner Sperre auf dem Platz gezeigt hat."

Erst vor wenigen Tagen hat der 27-Jährige seinen Wechsel zum FC Barcelona bestätigt. Eine Entscheidung, die Blatter begrüßt: "Er hat bei einem der größten Vereine der Welt unterschrieben und ich bin mir sicher, dass er in die Weltspitze des Fußballs zurückkehren wird."

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