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Der Weltverband hat die Aufnahme von vier weiteren Projekten in das Goal-Programm beschlossen. Unter anderem soll in Spanien und Portugal finanziell geholfen werden.

Zürich. Vier neue Nationen kommen künftig in den Genuss des FIFA-Goal-Programms. Dies wurde bei der Sitzung der Entwicklungskommission des Fußball-Weltverbandes am Mittwoch in Zürich beschlossen. Die Goal-Neulinge sind die Britischen Jungferninseln (technisches Zentrum), Polen (landesweites Ausbildungsprogramm für Kinderfußball), Portugal (technisches Zentrum/Verbandssitz) und Spanien (Modernisierung des Verbandssitzes).

Die FIFA-Entwicklungskommission bewilligte 24 weitere Goal-Projekte, womit seit 1999 schon 202 Mitgliedsverbänden 668 Projekte zugesprochen wurden. Die Entwicklungskommission bestätigte zudem die Neubewilligung von Goal-Projekten für die Färöer, Tadschikistan und Australien, wo ein innovatives Mädchenfußball-Förderprogramm vorgesehen ist.

Finanzielle Hilfe für Entwicklung

Zum ersten Mal wird ein Goal-Projekt ausschließlich zur Förderung des Frauenfußballs verwendet. Das Goal-Programm ermöglicht es allen FIFA-Mitgliedsverbänden, finanzielle Hilfe für die Realisierung von Projekten für die Entwicklung des Fußballs zu erhalten.

Unterstützt werden von der FIFA zudem Projekte in Bangladesch, Kirgisistan, Laos, Libanon, Myanmar, Sri Lanka, Dschibuti, Gambia, Kongo, DR Kongo, Liberia, Mauretanien, São Tomé und Príncipe, Sierra Leone, Sudan, Swasiland, Tansania, Tschad, Uganda, Sambia, Amerikanisch-Samoa, die Cook-Inseln, Papua-Neuguinea, Samoa und Vanuatu. Finanziert werden in diesen Ländern vor allem Kunstrasenplätze.