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Der Portugiese schnappte sich den Titel des Weltfußballers vorm Seriensieger aus Argentinien. Der Barca-Star wollte sich auch nicht über den zweiten Platz beschweren.

Zürich. Für Lionel Messi geht der Titel des Weltfußballers 2013 verdient an Cristiano Ronaldo. Messi selbst belegte vor Franck Ribery den zweiten Platz bei der Wahl.

Nach überzeugenden zwölf Monaten gewann Ronaldo zum zweiten Mal in seiner Karriere den goldenen Ball zum Weltfußballer. In 59 Partien erzielte er beeindruckende 69 Tore. Bei der Wahl verwies er Lionel Messi und Franck Ribery auf die Plätze.

Gegenüber Reportern betonte Messi nach der Verleihung: "Er hatte ein tolles Jahr, da gibt es nichts weiteres zu sagen. Alle drei hatten ein gute Jahr, darum waren wir auch hier. Wer auch immer gewonnen hätte, wäre ein würdiger Gewinner gewesen."

Barca stark vertreten

"Ich weiß nicht ob es anders gewesen wäre, wenn ich mich nicht verletzt hätte, aber ich bin lange ausgefallen. Cristiano hat ein großartiges Jahr gespielt und verdient gewonnen", so Messi weiter.

"Hoffen wir, dass ich nächstes Jahr wieder hier bin und den Klub vertreten kann so wie in diesem Jahr, mit vier Spielern in der FIFPro XI. Natürlich wollte ich gewinnen, denn ich will immer gewinnen. Aber ich beschwere mich nicht. Cristiano ist ein würdiger Gewinner", so der Argentinier abschließend.

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