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Große Ehre für die Robert-Enke-Stiftung! Der Fußballweltverband hat die Einrichtung für zwei Forschungsstudien ausgewählt.

Barsinghausen. Die Robert-Enke-Stiftung hat besondere Wertschätzung durch den Fußball-Weltverband FIFA erfahren. Die in Niedersachsen beheimatete Einrichtung wurde für zwei Forschungsstudien ausgewählt, die zum Ziel haben, psychische Probleme bzw. Erkrankungen von Fußballspielern zu reduzieren und den Zugang zu einer angemessenen Behandlung der Sportler zu verbessern.

"Noch immer gibt es fast keine wissenschaftlichen Daten zu psychischen Problemen von Sportlern und keine einzige Studie zur Epidemiologie (Gesundheits- und Krankheitslehre; d. Red.) psychischer Erkrankungen", erklärte Projektleiterin Dr. Astrid Junge, deshalb finanziere die FIFA die beiden im Oktober gestarteten Studien vollumfänglich.

Noch unzureichender Forschungsstand

Der ehemalige Nationaltorwart und Stiftungsnamensgeber Robert Enke hatte sich im November 2009 im Alter von 32 Jahren das Leben genommen.

In der Folge wurde bekannt, dass Enke seit 2003 wegen Depressionen mehrfach in psychiatrischer Behandlung gewesen war.

EURE MEINUNG: Sollte die FIFA noch mehr solcher Projekte zu Rate ziehen?

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