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Die Wahl zum Weltfußballer des Jahres 2013 ist seit Freitag abgeschlossen. Das Ergebnis, das am 13. Januar 2014 in Zürich verkündet wird, steht bereits zu diesem Zeitpunkt fest.

Köln. Franck Ribery, Zlatan Ibrahimovic und Cristiano Ronaldo können sich in den WM-Playoffs am Dienstag ganz auf die Jagd nach Tickets zur Fußball-WM 2014 in Brasilien konzentrieren: Für die Chancen der Superstars bei der Wahl zum Weltfußballer des Jahres spielen ihr Erfolg oder Misserfolg in der WM-Ausscheidung keine Rolle mehr, nachdem die Frist zur Stimmabgabe durch die Nationaltrainer und ausgewählte Fachjournalisten aus den 209 Mitgliedsverbänden des Weltverbandes FIFA am vergangenen Freitag abgelaufen ist. Entsprechende Informationen der Bild-Zeitung bestätigte die FIFA am Sonntag auf SID-Anfrage.

Anfang Dezember grenzt die FIFA den Kreis der Favoriten für die Proklamation bei der World Player Gala am 13. Januar 2014 in Zürich auf fünf Spieler ein. Auf der bisherigen Kandidatenliste standen neben Bayern Münchens französischem Ausnahmetechniker Ribery, Paris St. Germains schwedischem Torjäger Ibrahimovic und Real Madrids portugiesischem Stürmerstar Ronaldo 20 weitere Topspieler.

Auf der sogenannten Shortlist stehen nach Münchens Triple in der vergangenen Saison auch die Bayern-Asse Philipp Lahm, Bastian Schweinsteiger, Thomas Müller, Manuel Neuer und Arjen Robben sowie Arsenal-Legionär Mesut Özil und der Dortmunder Robert Lewandowski.

Hoffnungen auf eine Nominierung dürfen sich beim FC Barcelona auch der Argentinier Lionel Messi, der die Wahl zuletzt viermal in Serie gewann, und der Brasilianer Neymar machen.


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