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Die neu gegründete Anti-Rassismus-Task-Force hat zwei neue Mitglieder: Kevin-Prince Boateng und Jozy Altidore. Beide wurden in jüngster Vergangenheit Opfer rassistischer "Fans".

Zürich. Kevin-Prince Boateng und der amerikanische Nationalspieler Jozy Altidore sind vom Fußball-Weltverband FIFA in die neu gegründete Anti-Rassismus-Task-Force berufen worden.

Beide Opfer rassistischer "Fans"

Beide Spieler waren in der Vergangenheit Opfer rassistischer Fans, Boateng unter anderem bei einem Freundschaftsspiel mit seinem Klub AC Mailand beim italienischen Amateurverein Pro Patria, Altidore als Profi beim niederländischen Erstligisten AZ Alkmaar.

Boateng wollte Italien verlassen

Der 26-jährige gebürtige Italiener wollte sogar Italien im Januar den Rücken kehren, als er nach rassistischen Beleidigungen einiger "Fans" von Pro Patria den Platz verließ. Seine Mitspieler schlossen sich ihm an, die Partie wurde abgebrochen.

Sechster Mai erstes Treffen

Der Task Force steht CONCACAF-Präsident Jeffrey Webb vor, weitere Mitglieder sind unter anderem Schiedsrichter Howard Webb und der Vorsitzende der Spielergewerkschaft FIFPro, Theo Van Seggellen. Das Komitee wird sich am 6. Mai zum ersten Mal treffen und im Rahmen des FIFA-Kongresses auf Mauritius Ende Mai die ersten Resultate vorstellen.

 

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