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Das Gremium des International Football Association Board wird bei seiner Konferenz nicht über eine Änderung der Dreifach-Bestrafung beraten.

Nyon. Das für die internationalen Fußballregeln zuständige Gremium des International Football Association Board (IFAB) wird die sogenannte „Dreifach-Bestrafung“ bei der am 2. März in Edinburgh stattfindenden Konferenz nicht verhandeln.

Bei einem Handspiel oder Foulspiel im eigenen Strafraum kann es zu einer dreifachen Strafe kommen. Der unsportliche Spieler erhält eine Rote Karte, er wird für ein oder mehrere Spiele gesperrt und die gegnerische Mannschaft erhält einen Elfmeter. Kritiker fordern seit langem eine Abschwächung der Regel und bezeichnen die Strafe als drakonisch. Sie steht jedoch nicht auf dem Programm der nächsten Konferenz.

Beckenbauers Vorschlag nicht berücksichtigt

Eine von Franz Beckenbauer geführte Arbeitsgruppe der FIFA hatte diesbezüglich bereits im vergangenen Jahr einen Antrag an das IFAB gerichtet. In diesem Papier werden für den foulenden Spieler bei einem harmlosen Foulspiel im Strafraum eine gelbe Karte und ein Elfmeter als ausreichende Sanktionierung gefordert. Lediglich bei einem harten Foulspiel soll der Schiedsrichter die Rote Karte zeigen dürfen.

Torlinientechnik und Abseitsregel stehen zur Diskussion

Wie „ESPN“ berichtet, will das IFAB neben der Torlinientechnik auch die vom Weltverband FIFA geforderte Überarbeitung der Abseitsregel verhandeln.

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