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Die FIFA veröffentlichte die weltweiten Ausgaben der ersten sechs Monate dieses Jahres und stellte fest, dass sie deutlich unter dem Durchschnitt liegen.

Berlin. Die FIFA stellte fest, dass die weltweiten Ausgaben der ersten sechs Monate des Jahres 2012 deutlich unter dem Durchschnitt liegen. Die Zahlen sprechen für sich.

Deutlicher Unterschied

Wie die FIFA feststellen musste, gibt es in diesem Halbjahr ein deutliches Tief an weltweiten Ausgaben. Die ermittelten Zahlen befassen sich mit dem Transfermarkt und beziehen sich auf die ersten sechs Monate des Jahres 2012.

Während die Fußballwelt vom Januar bis Juni 2011 noch 870 Millionen Dollar ausgegeben hat, waren es in diesem Halbjahr lediglich 576 Millionen Dollar. Auch die Anzahl der Vereinswechsel von Spielern ging um ganze neun Prozent zurück – 4973 waren es insgesamt.

Russland ganz vorne

Die russischen Vereine gaben im Schnitt 64 Millionen Dollar für 58 Fußballprofis aus und rangieren dementsprechend auf dem ersten Platz. Ganze 62 Millionen Dollar gab die brasilianische Liga für ihre Spieler aus. Jedoch zählte man insgesamt 478 Profis.

Auf Rang drei und vier befinden sich die europäischen Länder Frankreich (57 Millionen Dollar) und England (55 Millionen Dollar).

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