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Eine Erleichterung für die Schiedsrichter: "Freistoß-Spray"

Nach Testläufen bei Junioren-Weltmeisterschaften: FIFA setzt "Freistoß-Spray" auch bei Klub-WM ein

Eine Erleichterung für die Schiedsrichter: "Freistoß-Spray"

Mahmoud maher

Nach einem positiven Testlauf bei den Weltmeisterschaften der U17 und U20 wird die FIFA das sogenannte "Freistoß-Spray" auch bei der Klub-WM im Dezember in Marokko einsetzen.

Zürich. Bei dem Turnier, an dem als Champions-League-Sieger auch der FC Bayern München teilnehmen wird, werden die Schiedsrichter demnach mit weißer Farbe den Mauerabstand von 9,15 m bei Freistößen auf den Boden sprayen.

Dies soll verhindern, dass sich die Mauer unerlaubt nach vorne bewegt. Ein gutes Hilfsmittel für die Unparteiischen. Nach 45 Sekunden verschwindet die Farbe selbstständig.

"Positive Rückmeldungen"

Die FIFA hat sich nach eigenen Angaben für den weiteren Einsatz des Sprays entschieden, da die bei den Junioren-Weltmeisterschaften eingesetzten Schiedsrichter "insgesamt sehr positive Rückmeldungen" gegeben hätten.

Der grundsätzliche Einsatz war bereits im März 2012 von allen Mitgliedern des International Football Association Board (IFAB) gebilligt worden. Jede Konföderation, jede Liga und jeder Mitgliedsverband dürfte es seitdem einsetzen.

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