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Gerade hat er mit Nigeria den Afrika-Cup gewonnen, nun ist er kein Trainer mehr der Super Eagles. Direkt nach dem Finale hat er sein Rücktrittschreiben übergeben.

Lagos. Wenn es am schönsten ist, soll man aufhören: Stephen Keshi hat unmittelbar nach dem Gewinn des Afrika-Cups am Sonntag mit der nigerianischen Fußball-Nationalmannschaft seinen Rücktritt als Trainer der „Super Adler“ erklärt.

„Ich habe dem nationalen Fußballverband gleich nach dem Finale mein Rücktrittsschreiben überreicht“, sagte Keshi dem südafrikanischen Radiosender SABC. Eine Antwort habe der 51-Jährige, der Nigeria 1994 als Mannschaftskapitän zum Sieg beim Afrika-Cup geführt hatte, aber noch nicht erhalten.

Mangelndes Vertrauen?

Nach Medienberichten war Keshi darüber erbost, das nigerianische Offizielle für das Team direkt nach dem Viertelfinale gegen die Elfenbeinküste (2:1) einen Rückflug gebucht hatten. Der frühere Abwehrspieler, der erst seit Anfang November 2011 im Amt war, hatte diese Aktion als mangelndes Vertrauen in seine Arbeit ausgelegt.

Nigeria hatte durch einen 1:0-Erfolg über Burkina Faso zum dritten Mal den Afrika-Cup gewonnen.

EURE MEINUNG: Könnt ihr die Entscheidung nachvollziehen?

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