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Sowohl die Begegnung zwischen Südafrika und Kap Verde sowie das Spiel zwischen Angola und Marokka endeten torlos. Kap Verde bot den Gastgebern überraschend die Stirn.

Johannesburg. Gastgeber Südafrika hat sich zum Auftakt des Afrika-Cups kräftig blamiert. Im Eröffnungsspiel gegen die Kapverden, die erstmals an der Endrunde der besten 16 besten Mannschaften teilnehmen, kam der Turniersieger von 1996 nicht über ein 0:0 hinaus.

Südafrika bleibt unter den Erwartungen

Am Abend trafen in Gruppe A ab 20 Uhr ebenfalls in Johannesburg noch Angola und Marokko aufeinander. Auch das Endspiel am 10. Februar wird in Südafrikas größter Stadt ausgetragen. Überraschend offen gestalteten die Kapverden die mäßige Auftaktpartie.

Die Anfangsphase kontrollierten zwar noch die Gastgeber, danach aber legte der Debütant seine Nervosität ab und kam immer besser ins Spiel. Auch nach dem Seitenwechsel blieb der 70. der FIFA-Weltrangliste das bessere Team, ohne sich aber zwingende Torchancen zu erspielen.

Angola besser als erwartet

Auch das zweite Spiel zwischen Angola und Marroko, später am Abend, endete mit 0:0. Zwar starteten die Marokkaner stark ins Spiel, nach etwa einer halben Stunde war Angola aber das überlegene Team. Etwa zehn Torversuche konnten die Angolaner für sich verbuchen, zu einem Tor reichte es trotzdem nicht.

 

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