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Real Madrid will di Maria offenbar loswerden, Paris Saint Germain kann ihn sich wohl nicht leisten. Der SC Bastia wittert mit einem Augenzwinkern seine Chance.

Bastia. Anthony Reveillere, Hervin Ongenda, Rod Fanni oder auch Vincent Aboubak - die Liste der Spieler, mit denen der SC Bastia laut Medienberichten in Verhandlung stehen soll, ist lang. Jüngst gesellte sich auch noch Angel di Maria aufgrund des "hervorragenden Netzwerkes" von Trainer Claude Makelele, der einst bei Real Madrid spielte, dazu – jetzt positionierte sich der Verein selbst zu den Wechselgerüchten.
 
"Diese Namen kommen zu den 1287 anderen Namen, die mehr oder weniger seriöse Medien mit uns in Verbindung gebracht haben.", hieß es dazu gestern auf der Website des französischen Erstligisten.
 
Wenigstens eines sei jedoch sicher: Das Spiel am Samstag, den 23. August, gegen Toulouse findet zumindest schon einmal statt. Aber selbst diese Nachricht konnte man auf Vereinsseite nur vorläufig bestätigen.

Der Klub schob gleich hinterher: "Es sei denn, der Wetterbericht bestätigt das Auftreten eines Hurrikans und einen Sturm von Hagelkörnern in der Größe von zehn bis zwanzig Zentimetern."

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