thumbnail Hallo,

Die Kasse der Monegassen ist nach dem James-Verkauf prall gefüllt. Der VfB-Manager lehnt das Millionenangebot jedoch ab, da er mit dem Spieler plane.

Stuttgart. Die Investitionen des AS Monaco sind ein wenig ins Stocken geraten, nachdem der Klub aus dem Fürstentum im letzten Jahr noch einer der Schwergewichte auf dem Transfermarkt gewesen war. Durch den Wechsel von James Rodriguez zu Real Madrid dürfte trotzdem genug Geld vorhanden sein, um in diesem Sommer aktiv zu werden. Erstes Objekt der Begierde ist Antonio Rüdiger vom VfB Stuttgart .

Laut Bild sei Monaco bereit, 15 Millionen Euro für den 21-Jährigen auf den Tisch zu legen. Eine Summe, bei der so mancher Bundesliga-Manager ins Grübeln kommen dürfte. Fredi Bobic hat jedoch nicht die Absicht Rüdiger gehen zu lassen: "Ich kann bestätigen, dass Monaco interessiert ist. Toni hat noch drei Jahre Vertrag, wir haben null Intention ihn abzugeben. Armin Veh und ich planen mit ihm, mit seiner sportlichen Qualität hilft er uns."

Rüdiger will bald Klarheit

Verlockend ist das Angebot allerdings schon. Auch für den Spieler, der bereits beim FC Porto und bei West Ham United im Gespräch war. Bei Monaco lockt das große Geld und die Möglichkeit, noch in diesem Jahr in der Champions League aufzulaufen. "Toni hat Vertrag, das gilt es zu respektieren. Und er fühlt sich wohl in Stuttgart", sagte Uli Ferber, der Berater des Spielers.

Natürlich sei es jedoch eine Ehre für den Spieler, dass ein Verein wie Monaco an ihm Interesse zeige. Rüdiger beschäftige sich verständlicherweise auch mit dem Thema und wolle sich in den nächsten Tagen sammeln. Dann müsse möglichst schnell Klarheit geschaffen werden.

Für Bobic gibt es nichts mehr zu besprechen. Ein Treffen mit Vertretern aus Monaco lehnte er bereits ab. "Es können auch Angebote über 20 oder 25 Millionen kommen. Wir geben Rüdiger nicht ab."

Dazugehörig