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Wolfsburg: Poker um Lukaku geht weiter

Der Belgier soll nach Niedersachsen kommen, aber es geht wie so oft um das liebe Geld. Wolfsburg und Chelsea pokern weiter.

Hamburg. Der VfL Wolfsburg hat den Sprung ins Finale geschafft, dort wartet nun Bayern München. Die Autostädter sind jedoch weniger am Sieg im Vorbereitungsturnier als vielmehr an ihrem Wunschsspieler Romelu Lukaku interessiert.

Der Belgier soll von Chelsea nach Niedersachsen kommen – wie einst Kevin de Bruyne. Doch Jose Mourinho will seinen Schützling nicht einfach so gehen lassen, dabei hat er mit Diego Costa bereits einen hochwertigen Spieler in seinen Reihen.

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Vielmehr will der Portugiese noch ein sehr nettes Sümmchen für Lukaku haben. Im Raum stehen bis zu 30 Millionen Euro. Hat Wolfsburg nun so viel oder auch nur annähernd so viel geboten? "Das ganz sicher nicht", bestätigte VfL-Manager Klaus Allofs in der Bild.

Was passiert, wenn Lukaku nicht kommt?

Der Wolfsburger Macher bestätigte aber erneut, dass der Stürmer kommen soll. "Er ist ein guter Spieler", lobte der Ex-Profi, "und dass wir uns für vorne bemühen, ist bekannt."

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