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Ein Transfer des Youngsters ist schon seit Längerem ein Thema. Gladbachs Manager bestätigte nun, dass sich der Spieler bereits endgültig festgelegt hat.

Mönchengladbach. Borussia Mönchengladbachs Youngster Sinan Kurt wird in der 1. Bundesliga wohl nie für die Fohlen auflaufen. Manager Max Eberl bestätigte, dass sich der 18-Jährige auf einen Transfer zum FC Bayern festgelegt hat. So lange die Münchener aber nicht die geforderte Ablöse zahlen, wird der Nachwuchsmann bei der Gladbacher U23 trainieren.

"Sinan hat sich entschieden, dass er definitiv zu Bayern wechseln möchte. Das ist legitim", so der Manager gegenüber der Sport Bild. Trainer Lucien Favre hätte den Linksaußen gerne mit ins Trainingslager genommen. Um seinen Wechsel zu forcieren, lehnte Kurt die Einladung aber ab und trainiert nun bei der U23.

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Mit Blick auf das Wohl des deutschen U18-Nationalspielers, der noch bis 2016 an die Borussia gebunden ist, wäre es laut Eberl "gut, wenn es bald eine Lösung gäbe". Dabei steht für den Manager aber freilich der Verein im Vordergrund: "Wenn Bayern so ein großes Interesse an ihm hat, dann ist es an ihnen, das auch entsprechend finanziell zu untermauern."

Die Gladbacher fordern dem Vernehmen nach fünf Millionen Euro, die Münchener boten bisher aber nur drei Millionen. "Das Vertragsende abzuwarten, würde für ihn sicher keinen Sinn ergeben" – für Gladbach hingegen dürfte dies kein Problem sein.

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