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Liverpools Besitzer meint, dass der Zeitpunkt für einen Verkauf des Uruguayers richtig gewählt war. Die Reds werden trotzdem konkurrenzfähig bleiben.

Liverpool. Es war wohl der Transfer-Kracher des Jahres: Vor gut zwei Wochen gab der FC Barcelona offiziell die Verpflichtung von Luis Suarez bekannt und ließ sich die Dienste des Uruguayers rund 88 Millionen Euro kosten. John W. Henry, Besitzer von Suarez' Ex-Klub FC Liverpool, verkündete nun, dass der Verkauf des 27-Jährigen Stürmers die richtige Entscheidung war.

"Für Luis und den Klub war die Zeit reif, um einen Schlussstrich zu ziehen", erklärte der US-Amerikaner im Interview mit NBC und betonte: "Er hat viel für den Verein getan, aber wir haben ebenso viel für Luis getan."

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Der Investor ist sich indes sicher, dass die Reds auch ohne ihren Superstar konkurrenzfähig bleiben: "Ich denke, man wird nächstes Jahr eine sehr explosive Liverpool-Offensive sehen."

Die Hoffnungen setzt der englische Vizemeister in die Neuzugänge, die durch den Verkauf von Suarez finanziert wurden. Bislang nahmen die Reds Adam Lallana, Lazar Markovic, Emre Can und Rickie Lambert unter Vertrag und investierten insgesamt rund 70 Millionen Euro in neue Spieler.

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