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Nach nur vier Einsätzen für die erste Mannschaft von PSG wagt der 18-Jährigen den Schritt zu Juventus. Dafür schlug er Angebote von weiteren Topklubs aus.

Turin. Vergangene Woche hat Kingsley Coman seinen Wechsel von Paris Saint-Germain zu Juventus Turin dingfest gemacht und einen Fünfjahres-Vertrag beim italienischen Rekordmeister unterschrieben.

Weitere namhafte Interessenten schauten in die Röhre. "Es gab da den FC Bayern, Leverkusen, Liverpool, Arsenal sowie Girondins Bordeaux, besonders bei Bordeaux habe ich lange gezögert", wie Coman mitteilte. Doch er hatte andere Pläne: "Bei Juve haben französische Spieler eine gewisse Tradition", erklärte der 18-Jährige gegenüber L'Equipe. "Einige von ihnen haben dort Großes erreicht. Also sagte ich mir: Warum nicht auch ich?"

Versprechen von Sagnol zu spät

Dennoch habe ihn die Entscheidung viel Zeit gekostet, versichert Coman. Vor allem ein möglicher Wechsel nach Bordeaux sei ihm lange durch den Kopf gegangen. "Ich habe mit Willy Sagnol gesprochen, der dort Trainer ist. Ich kenne ihn von der französischen U21-Nationalmannschaft und er hat mir Spielpraxis versprochen."

Das Interesse Sagnols sei letztlich allerdings etwas zu spät gekommen. "Da war ich mit den Gedanken schon bei Juve", so Coman, der bereits im Alter von 16 Jahren für PSG debütiert hatte.

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