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Der 21-Jährige stand ganz oben auf der Wunschliste des Bundesliga-Fünften, nach langem Warten gab es nun die Absage des Stürmers von Real Madrid.

Madrid. Bundesligist VfL Wolfsburg muss sich auf der Suche nach Verstärkungen im Angriff offenbar umorientieren. Der spanische Wunschspieler Alvaro Morata von Champions-League-Sieger Real Madrid hat sich nach Angaben seines Beraters Juanma Lopez für einen Wechsel zum italienischen Rekordmeister Juventus Turin und gegen einen Transfer zum norddeutschen Europa-League-Teilnehmer entschieden.

"Alavaro will zu Juve", sagte Lopez kicker online und bestätigte damit vorherige Aussagen gegenüber spanischen Medien. Wolfsburg hatte sich seit mehr als einen Monat um die Zusage des U21-Nationalspielers bemüht. Für den Stürmer sollen die Niedersachsen angeblich auch bereit gewesen sein, ein Ablöse im Bereich der Transfersumme für seinen belgischen Rekordeinkauf Kevin de Bruyne (22 Millionen Euro) zu zahlen.

Durch Moratas Absage ist von den ursprünglich vier für Wolfsburg infrage kommenden Angreifern vorläufig alleine der Belgier Romelu Lukaku vom FC Chelsea verblieben. Als Ablöse für den WM-Teilnehmer sind 30 Millionen Euro im Gespräch.

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