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Monaco will Rodriguez nicht abgeben - aber: "Niemand ist unverkäuflich"

Bei der Weltmeisterschaft hat er sich ins Rampenlicht und auf die Zettel diverser Top-Klubs gespielt. Monaco aber plant weiterhin mit James.

Fortaleza. WM-Überflieger James Rodriguez flirtete bereits mit dem spanischen Champions-League-Sieger Real Madrid, doch sein momentaner Arbeitgeber denkt überhaupt nicht daran, sein Offensivjuwel abzugeben. "Es gibt keine Verhandlungen mit keinem Klub. Wir zählen auf ihn, und wir denken, dass er eine großartige Saison spielen wird", sagte Wadim Wasiljew, Vize-Präsident von AS Monaco. Er stellte aber auch klar: "Niemand ist unverkäuflich."

Mit seinen starken Auftritten und fünf Treffern hat der Führende der WM-Torschützenliste die ganz großen Klubs in Europa auf sich aufmerksam gemacht. Rodriguez selbst ist einem Wechsel nicht abgeneigt. "Ich würde es lieben, in Spanien zu spielen. Das wäre ein Traum. Es ist die beste Liga der Welt", schwärmte der Kolumbianer und gab zu: "Ich mag Madrid lieber als Barcelona."

Vor einem Jahr überwies Monaco für den damals relativ unbekannten Mittelfeldspieler stolze 45 Millionen Euro an den FC Porto. "Jeder war überrascht, warum wir so viel in diesen Spieler investiert haben", sagte Wasiljew: "Jetzt redet jeder über James Rodriguez. Das bedeutet, dass es richtig war, ihn zu holen."

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