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Kein Tag vergeht ohne neue Kroos-Spekulationen: Spanische Medien berichten von einer Einigung mit Real. Sein Berater veweist dies umgehend ins Reich der Fabeln.

Madrid/München. Bei der WM kämpft Toni Kroos mit der deutschen Nationalmannschaft noch um den Titel. Doch hinter verschlossenen Türen scheint sich die Zukunft des gebürtigen Greifswalders zu klären. In Spanien ist zu lesen, Real Madrid habe zugeschlagen und werde zur nächsten Saison den FC Bayern München als Arbeitgeber ablösen.

Manager Volker Struth dementiert gegenüber der Nachrichtenagentur dpa: "Es gibt keine Einigung, weder mit Real Madrid noch mit einem anderen Verein." Zunächst genieße nicht die Zukunft höchste Priorität. "Toni spielt derzeit eine WM, die absolut im Vordergrund steht. Bevor diese nicht zu Ende ist, wird es auch keine Neuigkeiten geben." 

Laut der spanischen Zeitung Marca hätten sich die Königlichen und Bayern in den letzten Gesprächen angenähert: Eine Ablöse zwischen 25 und 30 Millionen Euro soll im Gespräch sein - Kroos wiederum soll langfristig gebunden werden.

Berater: "WM absolut im Vordergrund"

Dem Mittelfeldspieler winkt angeblich ein Gehalt von fünf Millionen Euro netto pro Jahr, die Vertragslaufzeit soll sich auf fünf Jahre belaufen. Einigung habe man dem Bericht zufolge bereits erzielt.

Kroos spielt seit 2006 für den FC Bayern und erzielte in 205 Pflichtspielen 24 Tore für den Rekordmeister. Sein Kontrakt bei den Münchenern läuft zum Ende der nächsten Saison aus.

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