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James Rodriguez: "Ich bevorzuge Real"

Bei der WM hat sich James Rodriguez nicht nur die Aufmerksamkeit der Medien erspielt. Auch die Klubs halten ihre Augen offen, der Kolumbianer hat Vorzüge.

Rio de Janeiro. Bei der WM 2014 in Brasilien hat sich James Rodriguez nicht nur die Aufmerksamkeit der Medien erspielt. Auch mehrere Klubs, darunter wohl Real Madrid und der FC Barcelona, halten die Augen offen. Der Spieler vom AS Monaco hat jedoch klare Vorstellungen.

Wie James Rodriguez gegenüber Cadena Cope erklärte, wäre es "ein Traum in Spanien zu spielen." Im Falle eines Wechsels wären seine Symapthien bereits verteilt: "Ich bevorzuge Real Madrid." Zuvor hatten verschiedene Medien über breit gefächertes Interesse am Kolumbianer berichtet. Nach dem Viertelfinaleinzug mit seinem Heimatland war er als Star der bisherigen WM gefeiert worden.

Ferguson wollte ihn zu ManUtd lotsen

Der Telegraph berichtet aber, dass schon zuvor vermehrtes Interesse aus England bestand. So habe es Sir Alex Ferguson bereits 2012 versucht, war damals jedoch am FC Porto gescheitert. Auch die Tottenham Hotspur schreckten demnach beim Gegenangebot der Portugiesen über etwa 30 Millionen Euro zurück.

Allerdings scheint auch ein Wechsel in dieser Transferperiode unwahrscheinlich. Der AS Monaco habe laut der englischen Tageszeitung einen Preis in Höhen von Gareth Bales Ablösesumme ausgerufen. Erst im letzten Sommer war Rodriguez für gut 40 Millionen Euro ins Fürstentum gekommen.

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