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Der finanziell angeschlagene Bundesliga-Dino will den 22-Jährigen, der bisher nur ausgeliehen war, für vier Jahre holen. Der Deal soll bis zu 18 Mio. Euro verschlingen.

Hamburg. Rund 100 Millionen Euro Schulden soll der Hamburger SV angehäuft haben. Trotzdem wollen die Hanseaten, die dem Zweitligaabstieg nur knapp durch ein Tor von Pierre-Michel Lasogga entronnen sind, ihren Retter fest verpflichten. Die Kosten inklusive Gehalt sollen sich dabei auf rund 18 Millionen Euro belaufen.

Nach Informationen der Bild wollen der Stürmer und seine Managerin , die auch gleichzeitig seine Mutter ist, seinem jetzigen Arbeitgeber Hertha BSC die Wechselabsichten mitteilen. Berlins Sportdirektor Michael Preetz pochte bis zuletzt auf eine rasche Entscheidung in Sachen Vertragsverlängerung. Diese könnte nun gar nicht zustande kommen, wenn es nach dem 22-Jährigen geht.

Der HSV soll dem Angreifer einen Vierjahres-Vertrag mit drei Millionen Euro Gehalt pro Jahr anbieten. Als Ablösesumme schweben sechs Millionen Euro und der Norweger Per Skjelbred, den die Hanseaten an die Hertha ausgeliehen hatten, im Raum.

Um diesen Deal über die Bühne zu bringen, müsste Milliardär Klaus-Michael Kühne die finanziellen Angelegenheiten übernehmen.

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