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Die Debatte um einen möglichen Transfer von Pierre-Michel Lasogga zieht sich weiter hin. Medienberichten zufolge soll Hertha BSC jetzt aber eine klare Ansage gemacht haben.

Berlin. Wie die Berliner Morgenpost berichtet, muss der an Pierre-Michel Lasogga interessierte Verein den Betrag sofort und nicht in Raten überweisen. Für den finanziell angeschlagenen Hamburger SV, den Lasogga mit seinem Tor in der Relegation zum Klassenerhalt schoss, könnte das zum Problem werden.

Angeblich soll Investor Klaus-Michael Kühne die Verpflichtung des 22-Jährigen zum Königstransfer auserkoren haben. Der Wechsel soll die erste große Transfer von dem neuen HSV-Chef Dietmar Beiersdorfer werden.

Newcastle aus dem Rennen?

In Hamburg soll Lasogga laut Morgenpost auch deutlich mehr verdienen als in Berlin, wo ihm eine Vertragsverlängerung mit einem Jahresgehalt von 2,5 Millionen Euro vorliegt. Bisher läuft sein Vertrag noch bis 2015.

Ein Wechsel ins Ausland scheint dagegen endgültig vom Tisch. Newcastle United hat sich scheinbar durch die hohe Ablöseforderung aus dem Rennen um den Jungstar verabschiedet. Die Magpies hatten gehofft, Lasogga für einen niedrigen Betrag aus Berlin loszueisen.

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