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Wolfsburg kommt im Fall Diouf nicht voran und sucht offenbar nach Alternativen. Hannover will derweil Abdellaoue zurückholen, berichtet aber ebenfalls über zähle Verhandlungen.

Wolfsburg. Zwischenzeitlich schien der VfL Wolfsburg kurz vor einer Einigung mit Stürmer Mame Diouf zu stehen, mittlerweile soll der Kontakt aber wieder abgekühlt sein. Auch Hannovers Suche nach einem Nachfolger für den Senegalesen stockt - wenngleich mit Mohammed Abdellaoue bereits alles klar sein soll.

Wie die Bild berichtet, gab es seit dem Treffen zwischen VfL-Manager Klaus Allofs und Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking mit Diouf im April keinen Kontakt mehr. Der 26-Jährige soll sich seitdem nicht mehr gemeldet haben, unter anderem wird er auch mit Stoke City in Verbindung gebracht. Wolfsburg schaut sich deshalb angeblich bereits nach Alternativen um.

Klar ist lediglich, dass der Stürmer seinen in Hannover auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird. "Wir haben nun die Klarheit, die wir schon länger eingefordert haben. Auch wenn Mames Tendenz für uns deutlich war, brauchte es nun eine Entscheidung, damit wir unsere Planungen für die kommende Saison vorantreiben können", bestätigte 96-Sportdirektor Dirk Dufner vergangene Woche.

Abdellaoue-Transfer "zieht sich hin"

Die Niedersachsen suchen deshalb bereits intensiv einen Nachfolger für Diouf. Dabei soll Abdellaoue weiter der Wunschkandidat sein, der 28-Jährige war erst vor der vergangenen Saison für 3,5 Millionen Euro von Hannover nach Stuttgart gewechselt.

Bis 2017 läuft Abdellaoues Vertrag beim VfB und während mit dem Spieler bereits alles klar sein soll, gibt es daher noch Uneinigkeit über die Ablöse mit den Schwaben. "Das zieht sich hin", so Dufner.

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