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Der 1. FC Köln bastelt weiter an der Mannschaft für die kommende Saison. Dabei schließt der Sportdiektor auch eine Verpflichtung von Van Buyten nicht aus.

Köln. Der 1. FC Köln und Sportdirektor Jörg Schmadtke befinden sich bereits voll in den Planungen für die kommende Bundesliga -Saison. Dabei hat der 50-Jährige auch erneut einen Transfer von Daniel Van Buyten nicht ausgeschlossen.

"Er ist ein erfahrener, ablösefreier Spieler. Erfahrung kann jedem helfen. Ob es zur Umsetzung kommt, wird man sehen", sagte Schmadtke im Interview mit dem Kicker . Der belgische Nationalspieler war zuletzt immer wieder mit den Geißböcken in Verbindung gebracht worden.

Die weiteren Transferplanungen des Aufsteiger laufen indes gut: "Wir sind in unseren Überlegungen schon sehr weit, jetzt geht es an die Umsetzung."

Augsburg und Mainz als Vorbilder

Unabhängig davon mahnt Schmadtke, nicht gleich "drei Schritte im voraus zu denken", sondern will den Verein behutsam wieder im Oberhaus etablieren. "Wir müssen die Balance zwischen Euphorie und Realismus finden", erklärte der einstige Bundesliga-Keeper.

Als Vorbilder sieht Schmadtke dabei die Überraschungsklubs der bisherigen Saison:  "Augsburg und Mainz können unsere Vorbilder sein. Mainz steht vor dem Einzug in die Europa League, diese Stabilität wollen wir auch erreichen."

Zudem prognostiziert Schmadtke, dass "der Verein in drei bis vier Jahren seine Altlasten getilgt haben wird." Der 50-Jährige mahnt jedoch: "Aufbau von Eigenkapital funktioniert aber nur in der Bundesliga, in der zweiten Liga ist das nahezu unmöglich."

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