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Der Torjäger will sich nicht an Wechsel-Spekulationen beteiligen. Er sei momentan zufrieden und wolle sich nur auf die Meisterschaft und die WM in Brasilien konzentrieren.

Liverpool. Der Topstürmer vom FC Liverpool will sich in den kommenden Wochen nur auf sein Team und auf die kommende Weltmeisterschaft in Brasilien konzentrieren. An etwaigen Wechselgerüchten möchte sich Suarez nicht beteiligen. Stattdessen fühle er sich wohl bei den Reds.

"Ich bin glücklich mit meiner Familie und überall dort zufrieden, wo ich mit ihr zusammen sein kann. Ich spiele für Liverpool und demnächst die Weltmeisterschaft. Das ist alles woran ich momentan denke", sagte der 27-jährige Stürmer Canal 10 aus Uruguay.

Ausstiegsklausel für das Ausland

Gerüchte um seinen Abschied entstanden im letzten Jahr, als der Uruguayer verlauten ließ, regelmäßig Champions League spielen zu wollen. Im Dezember unterschrieb Suarez dann allerdings einen neuen, langfristigen Vertrag. Dieser soll allerdings eine Ausstiegsklausel für nicht-englische Teams enthalten.

Aufgrund seiner 30 Tore in der Premier League dürfte es an Interessenten nicht mangeln. Besonders Real Madrid scheint sich intensiv um eine Verpflichtung zu bemühen. Gerüchteweise sollen die Spanier ein Angebot für die Zeit nach der WM vorbereiten.

Frustriert vom Zeitspiel der Blues

Im gleichen Interview äußerte Suarez noch einmal seine Frustration über die Niederlage der Reds gegen Chelsea am letzten Wochenende: "Wir wussten, dass Chelsea unser härtester Gegner in den letzten Wochen werden würde. Sie haben in der Defensive sehr eng und kompakt gespielt, was uns das Leben sehr schwer gemacht hat."

Besonders gestört habe ihn das Zeitspiel der Blues, die von Spielbeginn an darauf bedacht gewesen seien, die Uhr runter laufen zu lassen. "Man spielt ihnen den Ball zu, damit sie einen Einwurf ausführen können, doch sie lassen den Ball einfach an sich vorbeilaufen." Aufgrund des schlechteren Torverhältnisses müsse Liverpool nun darauf hoffen, dass ManCity einen Punkt verliere und selbst dafür sorgen, dass man die letzten Spiele gewinne.

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