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Der italienische Nationalstürmer scheint einem Wechsel nicht abgeneigt zu sein. Allerdings haben ihn nicht nur die Borussen auf dem Zettel.

Dortmund. Der Poker um Italiens zurzeit begehrtesten Aktie geht weiter: Borussia Dortmund soll großes Interesse an Ciro Immobile vom FC Turin haben, der jedoch auch bei anderen Top-Klubs hoch im Kurs steht.

Gegenüber der Süddeutschen Zeitung bestätigte sein Berater zuletzt bereits Gespräche mit dem BVB. Immobile würde "gerne zu einem so großen Verein wie Dortmund" gehen, erklärte Marco Sommilla. Der aktuelle Verein des 24-Jährigen teilt sich die Transferrechte zusammen mit Juventus Turin.

Die Borussen sind auf der Suche nach einem Ersatz für den abwandernden Robert Lewandowski. In einer ähnlichen Situation soll sich Champions-League-Halbfinalist Atletico Madrid befinden. Torjäger Diego Costa scheint im Sommer für rund 60 Millionen Euro zum FC Chelsea zu wechseln. Der Stürmer wäre bei den Rojiblancos ebenso wie in Dortmund ein willkommener Neuzugang.

Lukaku und Morata als Alternativen

Immobile führt mit 20 Treffern die Torjägerliste in Italien an und gab insgesamt 78 Torschüsse ab. In dieser Kategorie befindet er sich damit auf Platz vier und ist gleichzeitig einer der effektivsten Angreifer der Serie A. Alternativen beim Bundesliga-Zweitplatzierten wären laut SZ Chelseas Romelu Lukaku und Alvaro Morata von Real Madrid.

Im Kicker bekräftigte BVB-Boss Hans-Joachim Watzke: "Um auf drei Hochzeiten zu tanzen, brauchen wir eine entsprechende Kaderdichte." Jene komme einerseits aus "diversen Rehazentren", mit Neven Subotic, Kuba Blaszczykowski, Ilkay Gündogan und Sven Bender sind gleich vier Leistungsträger verletzt. Andererseits soll auf dem Transfermarkt nachgerüstet werden.

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