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Jose Mourinho lässt Fernando Torres' Schicksal offen: "Er hat eine Zukunft hier"

Chelseas Trainer will einen Verbleib des Spaniers in London nicht ausschließen, betont aber, dass er mehr Torgefahr von seinem 30-jährigen Stürmer erwartet.

London. Wirklich angekommen ist Fernando Torres beim FC Chelsea nie. Dass die Blues nun nach einer Verstärkung für den Sturm fahnden, ist kein Geheimnis, ein Abschied des Spaniers aus London müsse damit aber nicht zwangsläuft einhergehen, meinte Trainer Jose Mourinho.

"Er hat eine Zukunft hier", erklärte der Portugiese gegenüber Journalisten. "Er arbeitet hart und hilft dem Team weiter", lobte der Fußballltrainer und meinte: "Er gehört zu der Sorte Spieler, die ich respekiere. Er verdient Respekt."

"Wir wollen mehr"

Gänzlich zufrieden ist Mourinho mit den Leistungen von Fernando Torres aber nicht: "Wir wollen, dass er öfter trifft und er selbst will das auch", so der Portugiese, der ergänzte: "Über Menschen, die alles geben, kann man sich nicht beschweren. Torres gibt alles, aber offensichtlich wollen wir mehr." Zuletzt gegen den PSG erhielt gar Andre Schürrle, eigentlich auf den Flügeln beheimatet, den Vorzug in der Sturmspitze.

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Für "mehr" könnte Atletico Madrids Diego Costa stehen, den verschiedene Medien mit dem FC Chelsea in Verbindung bringen. Auch Monacos Radamel Falcao soll angeblich im Gespräch sein.

Torres wechselte 2011 für fast 60 Millionen Euro vom FC Liverpool zu den Blues. In 105 Premier-League-Spielen traf der Angreifer für die Londoner seitdem 19 Mal. Für Liverpool hatte der Spanier in nur 102 Spielen 65 Tore erzielt.

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