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Der SCP-Coach bekennt sich zu seinem Klub und dementiert Gespräche mit Vertretern anderer Mannschaften. Ein Hintertürchen lässt sich der 40-Jährige dennoch offen.

Paderborn. Sein Name wird derzeit selbst beim Champions-League-Teilnehmer Bayer Leverkusen gehandelt, doch Trainer Andre Breitenreiter vom Zweitligisten SC Paderborn erteilt möglichen Interessenten an seiner Person eine Absage - zumindest vorerst.

"Ich habe meinen Vertrag bis 2016 verlängert, das alleine ist Zeichen genug", sagte der 40-Jährige dem SID am Mittwoch.

Gute Aufstiegschancen

Ein klares Bekenntnis allerdings vermied er. "Wir wissen auch alle immer, was im Fußball passieren kann. Davon gehe ich aber überhaupt nicht aus. Ich habe zu keinem Verein Kontakt, das sind alles Spekulationen", sagte Breitenreiter, der mit dem SCP gute Aussichten auf den direkten Aufstieg in die Bundesliga hat.

Der frühere Erstliga-Profi war vor Saisonbeginn vom Viertligisten TSV Havelse nach Paderborn gekommen. Er wird sowohl bei Bayer Leverkusen als möglicher Nachfolger für Teamchef Sami Hyypiä als auch bei Eintracht Frankfurt gehandelt, das einen Nachfolger für Armin Veh sucht.

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