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FC Bayern: Drei Absagen für Manchester United?

Neben Schweinsteiger sollen auch Neuer und Guardiola einmal auf der Wunschliste der Red Devils gestanden haben. Alle drei bekennen sich aber zu München.

München. Manchester United soll Medienberichten zufolge an Pep Guardiola dran gewesen sein, ehe dieser sich für den FC Bayern München entschied. Beide Teams treffen am Dienstagabend im Viertelfinale der Champions League aufeinander. Sogar ein Treffen zwischen Guardiola und Sir Alex Ferguson hatte stattgefunden.

Ob dieser dem Spanier aber ein Angebot gemacht hatte, wollte der ehemalige Barca-Erfolgsmacher nicht genau beantworten. "Wissen Sie, wenn Sir Alex schnell spricht, habe ich Schwierigkeiten, zu folgen", so der Katalane laut Abendzeitung. "Vielleicht habe ich es deswegen nicht gehört, ob er mir ein Angebot gemacht hat oder nicht."

In München unterschrieb der 43-Jährige im Sommer einen Vertrag bis 2016 und denkt nicht daran, diesen nicht zu erfüllen. "Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nächstes Jahr noch Bayern-Trainer bin, denn wir sind Meister geworden", sagte er. "Weitere Pläne habe ich noch nicht."

Auch Schweinsteiger und Neuer lehnten ab

Doch Manchester soll seine Fühler nicht nur nach Guardiola ausgestreckt haben. Auch Manuel Neuer stand angeblich auf der Wunschliste der Briten. Für den Torhüter stand ein Wechsel zu Manchester aber nie zur Debatte. "Die Option gab es nicht, weil ich zu Bayern wollte", sagt Neuer.

Bestätigt ist hingegen das einstige United-Interesse an Bastian Schweinsteiger. Das FCB-Urgestein arbeitete schon an seinem Englisch, hörte letztendlich jedoch auf sein Gefühl und blieb in der bayrischen Landeshauptstadt. "Am Ende hat mein Herz immer das letzte Wort gehabt", erklärte Schweinsteiger. 

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