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Hoffenheim muss sich nach einem neuen Außenverteidiger umsehen, denn Johnson verlässt die Kraichgauer. Trainer Gisdol bangt indes um Schipplock.

Sinsheim. Bundesligist 1899 Hoffenheim muss kurz vor dem badischen Derby am Samstag beim SC Freiburg die Nachricht von einem unerwarteten Abgang verkraften. US-Nationalspieler Fabian Johnson hat den Verantwortlichen mitgeteilt, dass er seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird und die Kraichgauer nach Saisonende verlässt.

"Wir haben seit Sommer darum gekämpft, Fabian zu halten. Er hat sich aber für einen Wechsel entschieden", kommentierte Trainer Markus Gisdol den Abgang Johnsons. Wohin der 26 Jahre als Außenverteidiger wechseln wird, ist noch nicht bekannt. Zuletzt hatten mehrere Bundesligisten ihr Interesse angemeldet.

Hoffenheim bangt um Schipplock

Mit Blick auf die Partie beim Drittletzten ist Gisdol davon überzeugt, "dass wir kämpfen müssen, um aus Freiburg etwas mitnehmen" zu können: "Es wird spannend, wie sich beide Mannschaften präsentieren." Bangen muss Gisdol um den Einsatz von Angreifer Sven Schipplock, der zuletzt wegen Achillessehnen-Problemen zwei Tage nicht trainieren konnte.

Freiburgs Trainer Christian Streich muss derweil weiter auf die verletzten Sebastian Freis, Marco Terrazino und Vegar Eggen Hedenstad verzichten. Obwohl in den drei zurückliegenden Derbys insgesamt 17 Treffer fielen, erwartet Streich diesmal "kein torreiches Spiel".

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