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VfL Wolfsburg: Garcia Sanz verteidigt Verkauf von Diego

Mit de Bruyne hat man den Transfer-Coup der Liga gelandet. Mit Diego musste jedoch ein Leistungsträger gehen - für den Aufsichtsratsvorsitzenden dennoch ein guter Schachzug.

Wolfsburg. Javier Garcia Sanz hat nun den überraschenden Transfer des brasilianischen Spielmachers Diego von Bundesligist VfL Wolfsburg zu Atletico Madrid verteidigt.

"So haben wir auch noch eine gute Einnahme verbucht und nicht wenig Geld gespart", sagte der VfL-Aufsichtsratsvorsitzende im Interview mit den Wolfsburger Nachrichten.

Diego war am Freitag für rund 1,5 Millionen Euro nach Madrid gewechselt, sein Vertrag bei den Niedersachsen wäre im Sommer ausgelaufen. Garcia Sanz widersprach zudem Meldungen, die Ablösesumme für Kevin de Bruyne habe 22 Millionen Euro betragen.

"Über die Ablösesumme haben alle möglichen Leute geredet, außer die Betroffenen selbst. Wir werden das auch weiterhin nicht tun. Nur soviel: Die Zahlen, über die munter spekuliert wird, sind zu hoch", sagte der 56-Jährige. Der belgische Nationalspieler war in der Winterpause vom FC Chelsea nach Wolfsburg gewechselt.

EURE MEINUNG: Wie wird Wolfsburg ohne Diego zurechtkommen?

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