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Das Transfer-Theater findet vorerst ein Ende: Dioufs Berater schließt einen Abschied aus Hannover im Winter aus. Kein Verein möchte die geforderte Ablöse berappen.

Belek/Hannover. Spekulationen um einen Abschied von Mame Diouf im Januar hielten sich hartnäckig, nun scheint fix: Hannover 96 kann für die Rückrunde wohl mit dem Goalgetter planen. Sein Berater dementierte jegliche Gerüchte, im Sommer gilt die Trennung dennoch als sehr wahrscheinlich.

"Diouf bleibt definitiv bis zum Saisonende bei 96", erklärte Jim Solbakken dem Fachmagazin kicker: "Es gibt vier Vereine, für die Mame spielen würde. Aber keiner will das Geld zahlen, das Hannover fordert." Demnach sollen die Niedersachsen eine Ablösesumme von rund fünf Millionen Euro fordern.

96-Manager Dirk Dufner widersprach der Meldung. Bei den Anfragen sei nie eine konkrete Summe genannt worden. Reges Interesse gibt es besonders aus der Premier League.

Premier League klopft an

Neben Cardiff und Southampton sollen West Ham sowie Stoke City, die im Sommer für acht Millionen schon zuschlagen wollten, um Diouf buhlen. Auch der türkische Erstligist Trabzonspor bemüht sich offenbar, jedoch zieht es den 26-jährigen Senegalesen angeblich nicht in die Türkei.

Dioufs Kontrakt läuft zum Saisonende aus, eine Verlängerung lehnt er ab. Im Januar 2012 wechselte er von Manchester United zu den Niedersachsen. In dieser Spielzeit erzielte er in 13 Partien fünf Treffer, bereitete zwei weitere Tore vor. 

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