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Luuk de Jong: "Kann mir vorstellen zu gehen"

Die starke Hinserie von Borussia Mönchengladbach lief komplett an Luuk de Jong vorbei. Der Niederländer gerät immer mehr ins Abseits und denkt nun ganz laut an einen Wechsel.

Mönchengladbach. Platz drei in der Bundesliga. Borussia Mönchengladbach ist voll und ganz im Soll. Doch einem Spieler schmeckt der Erfolg nicht. Luuk de Jong stand in der Hinrunde nicht einmal in der Startelf. Nun spricht er von Abschied. Ein Grund ist Trainer Lucien Favre.

"Der Trainer gibt mir nicht das Gefühl, dass er weiter fest auf mich baut", erklärte de Jong in der Bild am Sonntag: "Er spricht nicht viel mit mir. Es war ein Halbjahr zum Vergessen." Kein Wunder, hat der Niederländer doch einst zwölf Millionen Euro gekostet und sich seitdem bei den Fohlen nicht etablieren können.

"Ich will länger spielen"

Seine Wechselgedanken daher nur verständlich. "Ich kann mir vorstellen, zu gehen. Der Trainer wird auch in der Rückrunde nicht viel ändern", gab er resigniert zu, denn seine "üblichen drei bis fünf Minuten" pro Spiel will der Niederländer nicht noch einmal eine ganze Halbserie lang ertragen. "So macht das keinen Spaß", stellte der 23-Jährige klar: "Ich will länger spielen."

De Jong kam im Sommer 2012 von Twente Enschede an den Rhein. In der laufenden Spielzeit wurde er bisher in 13 von 17 möglichen Partien eingewechselt. Insgesamt stand er nur 85 Minuten auf dem Platz. Möglich wären 1530 Minuten. Zuletzt wurde der Stürmer immer wieder mit einem Wechsel auf die Insel in Verbindung gebracht. Newcastle United zeigte angeblich Interesse an einer Verpflichtung.

EURE MEINUNG: Wohin könnte der Niederländer wechseln?

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