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Obwohl sich der Konkurrenzkampf im Bayern-Sturm im Sommer nochmals verschärft, hat der Peruaner keine Wechselgedanken. Er will bleiben, aber nur bei entsprechender Fitness.

Doha. Im Sommer wird bekanntlich Robert Lewandowski den FC Bayern München im Sturm verstärken. Sowohl Mario Mandzukic als auch Claudio Pizarro wollen dem Rekordmeister trotz der größer werdenden Konkurrenz im Angriff treu bleiben – zumindest nach derzeitigem Stand der Dinge. Der Peruaner macht seinen Verbleib von seiner körperlichen Verfassung abhängig.

"Ich fühle mich hier pudelwohl und würde sehr gerne hier bleiben und weitermachen", so der 34-Jährige zur tz: "Es fällt mir schwer, die Augen auf einen anderen Klub zu lenken." Für den Pizarro seien die Bayern "das Topteam unter den fünf besten Mannschaften der Welt".

Besonders "menschlich" sei es schwer eine andere Mannschaft zu finden, die "den Bayern ähnelt". Dennoch schließt er einen möglichen Abgang nicht aus: "Erst mal abwarten, wie sich die Dinge entwickeln."

Lewandowski-Transfer nicht ausschlaggebend

Der beste ausländische Torjäger der Bundesligageschichte möchte auf die Zeichen seines Körpers achten. In der Vergangenheit plagten ihn kleinere Verletzungen. Er fühle sich "viel besser" und habe einige "körperliche Probleme in den Griff" bekommen. "Ich werde abwarten, wie ich mich nach diesem halben Jahr fühle, und dann werde ich für mich eine Entscheidung treffen", so Pizarro, dessen Vertrag beim Rekordmeister am Saisonende ausläuft.

Der Stürmer betont: "Dass jetzt Lewandowski kommt, ändert gar nichts daran." Der noch Dortmunder sei ein "Topspieler", der "seine Qualität bereits unter Beweis" gestellt habe. Daher ist sich der 34-Jähirge sicher: "Das wird er auch bei Bayern tun und uns somit noch stärker machen."

EURE MEINUNG: Brauchen die Bayern noch die Dienste von Claudio Pizarro?

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