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Aaron Hunt und Werder Bremen, eine Beziehung, die seit knapp 10 Jahren hält. Im Sommer könnte der Kapitän von Bord gehen, ein Wechsel ins Ausland steht im Raum.

Bremen. Champions League, Pokalsiege, Meisterschaften und Abstiegskampf, Aaron Hunt hat mit Werder Bremen schon viel erlebt. Im Sommer läuft der Vertrag des Kapitäns aus. In welche Richtung die Hanseaten mit ihm rudern, ist noch ungewiss. 

"Bislang gab es keine Gespräche, auch nicht mit anderen Klubs. Ende Januar, Anfang Februar wird es konkreter", so Hunt in einer Medienrunde. "Wenn Werder auf eine schnelle Entscheidung drängt, würde ich mich schnell festlegen. Dann wird im Februar oder März entschieden, ob ich verlängere oder den Verein verlasse."

Hunt, der seit 2004 im Werder-Dienst steht, macht aber auch klar, dass es ihm nicht nur um Geld geht: "Das spielt auch eine Rolle für mich. Dass jemand so lange bei einem Klub ist, gibt es ja kaum noch. Das ist schon was. Mich freut es, dass sie mich so schätzen."

Hunt: "Will international spielen"

Seine persönlichen Ziele will der 27-Jährige auch bei einem möglichen Wechsel berücksichtigen: "Als Fußballer will man eine Perspektive. Natürlich würde ich am liebsten international spielen." Auf der zentral-offensiven Mittelfeldposition sind die meisten Bundesligisten allerdings bestens aufgestellt, dies scheint auch dem Deutschen bewusst zu sein: 

"Ich sage nicht: Auf keinen Fall wechsle ich innerhalb der Bundesliga. Aber wenn es zum Wechsel kommt, würde mich das Ausland mehr reizen." Wohin es für Hunt geht, bleibt abzuwarten. Sicher ist auf jeden Fall, dass der Kapitän sich mit keinem Werder-Abstieg von der Weser verabschieden möchte.

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