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Es ist ein langer Transferkampf um den Belgier. Er will von Chelsea weg und möglichst in die Bundesliga. Doch Jose Mourinho stellt sich bisher quer. Der VfL ist aber geduldig.

Wolfsburg/London. Dass der VfL Wolfsburg Kevin de Bruyne unbedingt bei sich in der Bundesliga sehen will ist lange bekannt. Doch der abgebenden FC Chelsea lässt auch sich warten. Wölfe-Bändiger Dieter Hecking vertraut auf seinen Manager und muss warten.

"Ich brauche kein Gespräch mehr mit ihm", erklärte Hecking in der Bild: "Ich habe mich bereits im April mit ihm getroffen." Der Verhandlungen sind seitdem jedoch zäh wie ein alter Kaugummi. Klaus Allofs weiß, dass Jose Mourinho "nicht versessen" darauf sei, den Belgier nach Deutschland zu schicken. "Es ist nicht so leicht", gab der Manager zu und sich im kicker zu diesem Thema ausgesprochen gelassen: "Wir haben alle Zeit der Welt."

Deal auch erst im Sommer okay

Mit Platz fünf in der Liga gehen die Niedersachsen mit besten Chancen auf Europa in die Rückrunde. Borussia Dortmund hat mit 32 Punkten nur einen Zähler mehr auf dem Konto, auch Mönchengladbach (33) ist in direkter Schlagdistanz. "Aus unserer Situation heraus sind wir nicht darauf fixiert, dass es für die Rückrunde klappen muss", beschrieb Allofs die "komfortable Situation" der Autostädter.

Auch im Sommer ist ein Transfer natürlich noch möglich. Wie das Fachmagazin weiter schreibt, will de Bruyne auch nur zum VfL. Und der deutsche Meister von 2009 plant die Zukunft mit dem Belgier. "Wir reden schließlich über eine Entscheidung für die nächsten Jahre", sagte der ehemalige Werder-Manager weiter.

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