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Der Kroate kam bei den Hammers kaum zum Einsatz. Weil er noch auf den WM-Zug aufspringen will, sucht er nun einen neuen Verein. Bedingung: Viel Einsatzzeit.

London. Ganze 68 Premier-League-Minuten absolvierte Mladen Petric in der ersten Halbserie für West Ham United. Dreimal wurde der 32-Jährige dabei eingewechselt - zu wenig für die Ansprüche des Angreifers, der sich nach zwei Monaten Vereinslosigkeit erst im September den Hammers angeschlossen hatte.

"Sowohl der Verein als auch ich hatten für den Winter ein Kündigungsrecht", erklärte Petric gegenüber der Hamburger Morgenpost. Angesichts der geringen Spielzeiten wollte der ehemalige HSV-Akteur ohnehin weg: "Hätte West Ham davon nicht Gebrauch gemacht, dann hätte ich das getan."

Sportliches Missverständnis

Die Auflösung sei reibungslos abgelaufen, sportlich gleicht das Engagement bei West Ham jedoch einem Missverständnis. "Als ich kam, wurde gesagt, dass wir mit zwei Stürmern spielen wollen - aber das war nie der Fall", beklagt Petric.

Nun lautet die Marschroute so schnell wie möglich einen neuen Arbeitgeber zu finden, der auf ihn setzt. "Weil ich unbedingt mit zur WM nach Brasilien fahren will", richtet der Linksfuß den Blick nach vorne. Kroatiens Nationaltrainer Niko Kovac habe ihm regelmäßige Spielpraxis als Voraussetzung dafür genannt.

Wohl keine Bundesliga-Rückkehr

Wo er diesen Wunsch erfüllen will, steht indes noch nicht fest. Eine Rückkehr in die Bundesliga scheint unwahrscheinlich: "Nach Deutschland werde ich wohl nicht wechseln, mehr kann ich noch nicht verraten", so Petric.
 
EURE MEINUNG: Wo könnte Petric unterkommen?

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