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Nach den jüngsten Verstimmungen möchte der HSV-Sportdirektor im Dialog mit seinem Berliner Amtskollegen die Wogen glätten. Ein Tauschgeschäft könnte die Lösung sein.

Berlin/Hamburg. Im Ringen um Pierre-Michel Lasogga hat HSV-Sportdirektor Oliver Kreuzer verbal zurückgerudert. Der 48-Jährige hat angekündigt, mit seinem Berliner Amtskollegen Michael Preetz einen Konsens finden zu wollen. Offenbar schwebt ihm ein Tauschgeschäft zwischen der Hertha-Leihgabe und Per Skjelbred vor, der vom Hamburger SV in die Hauptstadt ausgeliehen ist.

"Es ist doch nichts Verwerfliches daran, sich mal mit einem Spieler auszutauschen. Sich zu treffen, um zu reden, ist völlig normal", rechtfertigte Kreuzer gegenüber Bild sein Gespräch mit Lasoggas Mutter und Beraterin Kerstin, im dem über eine Zusammenarbeit über den Sommer hinaus gesprochen wurde.

Allerdings beteuerte Kreuzer, nun das Gespräch mit Preetz suchen zu wollen: "Ich werde über den Jahreswechsel mit Michael telefonieren. Es ist wichtig, dass wir mal ganz stressfrei miteinander sprechen."

Tausch Lasogga gegen Skjelbred?

Hamburgs Sportdirektor spekuliert dabei auf einen Deal: "Michael weiß, dass wir Pierre halten wollen. Und wir wissen, dass er Per Skjelbred halten will. Vielleicht finden wir gemeinsam eine Lösung."

Kreuzers Vorstoß bei dem Spieler, der noch bis 2015 in Berlin unter Vertrag steht, hat in Berlin zuletzt für Unmut gesorgt. Preetz erklärte: "Der Kollege ist sehr plauderig. Lasogga kommt im Sommer zu Hertha zurück."

EURE MEINUNG: Finden Hertha BSC und der HSV eine Lösung in Sachen Lasogga?

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