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Irfan Gündogan bestreitet, dass er Reals Interesse an seinem Sohn bestätigt hat. Stattdessen bevorzugt der Vater des Nationalspielers Verhandlungen mit einem anderen Klub.

Dortmund. Wie groß das Interesse von Real Madrid an Ilkay Gündogan aktuell wirklich ist, muss neu beurteilt werden. Irfan Gündogan, Vater und Berater des Nationalspielers, dementierte am Sonntag ein Zitat, das die spanische AS offenbar frei erfunden hat.

"Das Interesse Reals an meinem Sohn ist sehr groß, sie möchten gerne verhandeln", wurde der Vater noch am Samstag zitiert: "Aber wir können das nicht machen, bevor er seine Rückenverletzung komplett auskuriert hat. Wenn er wieder regelmäßig spielt, können wir sprechen."

BVB als "erster Ansprechpartner"

Irfan Gündogan bestritt nun, diese Aussagen getroffen zu haben. Das Zitat sei frei erfunden. Vielmehr werde der gebürtige Gelsenkirchener zuerst mit seinem aktuellen Verein verhandeln, sobald er wieder vollständig fit ist.  "Borussia Dortmund wird der erste Ansprechpartner für uns sein", stellte der beratende Vater klar. "Es gibt keinerlei Gespräche mit anderen Vereinen."

Im Januar mit ins Traingslager

Nach 18-wöchiger Pause war Ilkay Gündogan zuletzt wieder ins Mannschaftstraining des BVB eingestiegen. Seit dem 3:3 der Nationalmannschaft gegen Paraguay am 14. August 2013 hatte er kein Spiel mehr absolviert, lag wochenlang im Bett. Sogar Lähmungserscheinungen traten auf. Am 9. Januar soll der Mittelfeldspieler ins Trainingslager in La Manga mitreisen.

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